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Russisches Munitionsdepot der GSSD tief im Wald entdeckt! : Urbex Deutschland. Unsere Wurzeln liegen in den unzähligen Expeditionen zu den Lost Places Sachsen, Lost Places Sachsen-Anhalt, Lost Places Thüringen und den tiefen Wäldern der Lost Places Brandenburg. Auch in meiner Heimat bei den Lost Places Niedersachsen haben wir schon viele Zeitkapseln dokumentiert. Doch unser Ziel ist es, die gesamte Lost Places Welt in Deutschland festzuhalten. In Zukunft stehen verstärkt Expeditionen zu den Lost Places NRW, Lost Places Bayern und Lost Places Baden-Württemberg auf dem Plan. Wir wollen auch die versteckten Lost Places Schleswig-Holstein, Lost Places Mecklenburg-Vorpommern sowie die Industrieruinen der Lost Places Hessen, Lost Places Rheinland-Pfalz und Lost Places Saarland vor dem Verfall filmen. Hast du einen Geheimtipp? Wenn du einen verlassenen Ort in deinem Bundesland kennst, den wir dokumentieren sollten, schreib uns eine Mail an: mailthewalker@gmail.com. Wir behandeln jeden Standort mit Respekt und Diskretion. Kapitelübersicht: Russisches Munitionsdepot (GSSD) Brandenburg [00:00] Lost Places Brandenburg [00:56] Begrüßung: Ziel der Expedition – Wehrmachts- und GSSD-Anlagen. [01:28] Dimensionen: Das Hauptgebäude und die Geschichte des Depots. [02:08] Transformation: Von der Wehrmachts-Industrie zum GSSD-Logistikknoten. [03:20] Abstieg: Sicherer Zugang zum tiefergelegenen Areal der Anlage. [04:03] Panorama: Lagecheck am See und militärische Wasserbauten. [05:12] Relikte am Ufer: Alte Zaunanlagen und Versorgungsstrukturen. [05:51] Popkultur im Wald: Rätselhaftes Graffiti (Interaktion mit der Community). [06:48] Spuren der Zeit: Eisige Temperaturen und historische Jahreszahlen (1966–1992). [08:33] Bunker-Check: Begehung eines Standard-Bunkers mit zwei Eingängen. [09:06] Technik-Detail: Untersuchung der ehemaligen Stromanschlüsse im Bunker. [10:32] Jäger-Revier: Einordnung der heutigen Nutzung des Geländes. [11:58] Bunker-Dichte: Identifizierung weiterer Bunkeranlagen im hohen Gras. [12:34] Lagerhalle: Fund von Hochsitz-Ersatzteilen und altem Sicherungsmaterial. [13:26] Umweltschutz: Umgang mit altem Stacheldraht und Gefahren für Wildtiere. [14:15] Architektur-Highlight: Massive Lagerhalle mit beeindruckender Dachkonstruktion. [15:40] Ruinen-Dokumentation: Eingestürzte Werkstätten und Kfz-Gruben. [16:45] Warnung: Analyse der akuten Einsturzgefahr bei morschen Balken. [17:30] Durchgang: Erkundung einer weitläufigen Halle mit Holzdachstruktur. [19:16] Relikte am Wegrand: Alte Laternen und infrastrukturelle Überreste. [20:20] Fazit Tag 1: Zusammenfassung der Entdeckungen im GSSD-Depot. [21:02] Ausblick: Teaser auf die 50 km entfernte Location von Tag 2. Die Historie: Von der Wehrmacht zur GSSD I. Das Fundament (1934–1945): Inmitten der Aufrüstungsphase der Wehrmacht wurde dieses Areal als Heeres-Munitionsanstalt (Muna) konzipiert. Die Standortwahl war kein Zufall: Die dichten Brandenburger Kiefernwälder boten idealen Sichtschutz vor der aufkommenden Luftaufklärung. Ab Mitte der 30er Jahre entstanden hier massive Bunkeranlagen, weitläufige Verlade-Rampen und ein spezialisiertes Schienennetz. Die Aufgabe war klar: Die Endfertigung und Lagerung großkalibriger Munition für den bevorstehenden Eroberungskrieg. II. Der Umbruch (1945): Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Anlage nahezu unbeschädigt von der Roten Armee übernommen. Während andere Industriestandorte demontiert wurden, erkannte das sowjetische Oberkommando den strategischen Wert der logistischen Infrastruktur. III. Die Ära der GSSD (1945–1994): Während des Kalten Krieges wurde das Depot massiv ausgebaut und der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) unterstellt. Als zentraler Versorgungspunkt der 2. Garde-Panzerarmee lagerte hier das Vernichtungspotenzial für einen möglichen Konflikt in Mitteleuropa. Die Anlage war eine Stadt in der Stadt: Streng bewacht, autark und für die deutsche Zivilbevölkerung ein sprichwörtlicher weißer Fleck auf der Landkarte. In dieser Zeit entstanden zusätzliche Kasernen, Heizwerke und die typischen sowjetischen Bunker-Modifikationen. IV. Der Abzug und der Verfall (Nach 1994): Nach dem Abzug der russischen Truppen im Jahr 1993 fiel das Gelände in einen Dornröschenschlaf. Die Natur eroberte sich den Stahlbeton zurück. Heute stehen wir vor den Überresten einer gigantischen Logistikmaschinerie, gezeichnet von Sprengungen, Verfall und den Spuren der Zeit. Warum wir den Standort schützen Um diesen Ort vor weiterem Vandalismus und Diebstahl zu bewahren, verzichten wir in dieser Dokumentation bewusst auf Geodaten oder Wegbeschreibungen. Der Fokus liegt rein auf der zeitgeschichtlichen Dokumentation und dem Erhalt des authentischen Zustands als Mahnmal der Militärgeschichte. #LostPlacesBrandenburg, #GSSD, #Muna, #Militärgeschichte, #UrbexGermany