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Präsentiert werden Aufnahmen der Glocken und der sonstigen Einrichtung der evangelisch-lutherischen Schifferkirche Maria am Wasser zu Dresden Hosterwitz. Die kleine Schifferkirche Maria am Wasser befindet sich im idyllischen Hosterwitz, ein Kleinod bei Dresden. Sie steht unweit des Elbufers und überragt mit ihrem schmucken Dachreitertürmchen alle anderen kleinen Häuschen. Sowohl von außen, als auch von innen ist die Kirche im Stil des süddeutschen Barock errichtet worden. Für die Dresdener Umgebung ist diese Art von Barock sehr untypisch. Die noch kleinere gotische Vorgängerkirche aus dem 15. Jahrhundert wurde im Jahr 1704 letztendlich erweitert und in ihr heutiges Erscheinungsbild umgebaut. Von innen entzückt das kleine Kirchenschiff mit den beidseitig angebrachten hölzernen Emporen. Auf zwei Etagen ziehen sie sich um die Kirche. Der Chorteil beherbergt außerdem den 1644 aus Sandstein gefertigten Kanzelaltar von Conrad Buchau. Hinter dem Altar steht noch eine zierliche Orgel. Der historische Taufstein stammt aus dem 15. Jahrhundert und ist einer der ältesten Einrichtungsteile der Kirche. Gegenüber des Chorraumes befindet sich die Hauptorgel. Im Jahr 1862 wurde diese von Urban Kreutzbach gebaut. Sie besitzt 18 Register und 2 Manuale. Als 2002 das große Elbhochwasser kam, wurde die Orgel und alles andere in der Kirche stark beschädigt. Letztendlich konnte 2004 alles restauriert und rekonstruiert werden. Auf dem Dachstuhl lassen sich Armaturenteile des Vorgängerglockenstuhls finden. In einer Ecke steht ein kleiner Uhrenkasten, in dem sich eine zierliche mechanische Turmuhr befindet. Leider ist sie in einem abgestellten Zustand und eine elektrische Funkuhr übernimmt heutzutage die Ziffernblätter am Turm. Im engen Dachreiterturm hängen 4 Bronzeglocken. Glocke 2 ist eine historische Glocke aus dem Jahr 1892 vom Dresdener Gießer Clemens Albert Bierling. Die anderen 3 sind moderne, im Jahr 1993 gegossene Exemplare von der Glockengießerei Rincker aus Sinn. Alle 4 hängen in einem Eichenholzglockenstuhl an geraden Holzjochen und werden mit normalen Kettenmotoren betrieben. Optisch ist besonders die Bierlingerglocke sehr aufwändig und schön verziert. Die Symbole und die Zier auf den anderen Glocken ist auch zum Namen sehr passend. Über die Geschichte und weitere Informationen der Glocken ist im angepinnten Kommentar nachzulesen. Hier nun die Daten zu den Glocken: Glocke 4 -Name: Hoffnungsglocke -Material: Bronze -Schlagton: f" -Gewicht: 134 kg -Durchmesser: 588 mm -Gießer: Glockengießerei Rincker -Gussort: Sinn -Gussjahr: 1993 Inschriften: Hals umgehend: CHRISTUS IST UNSERE HOFFNUNG Zier: Stern am Ende der Inschrift, Rinckergusswappen auf der Rückseite der Flanke, Christensymbol (PX) auf der Flanke Vorderseite Glocke 3 -Name: Friedensglocke -Material: Bronze -Schlagton: d" -Gewicht: 187 kg -Durchmesser: 681 mm -Gießer: Glockengießerei Rincker -Gussort: Sinn -Gussjahr: 1993 Inschriften: Hals umgehend: CHRISTUS IST UNSER FRIEDE Zier: Christensymbol (PX) auf der Flanke Vorderseite, 2 Sterne am Hals nach und vor der Inschrift, Flanke Rückseite Rinckergusswappen Glocke 2 -Name: Alte Taufglocke/Bierlingerin -Material: Bronze -Schlagton: c" -Gewicht: 250 kg -Durchmesser: 725 mm -Gießer: Clemens Albert Bierling -Gussort: Dresden -Gussjahr: 1892 Inschriften: Flanke Vorderseite: WELCHE DER GEIST GOTTES TREIBET, DIE SIND GOTTES KINDER. RÖM. 8, 14. Hals Rückseite: GEGOSSEN VON C. ALBERT BIERLING IN DRESDEN 1892 Zier: Am Schlagring Kettenkranz, Flanke Vorderseite ein Adler, Flanke oben barocker Rankenkranz, Hals Blumenkranz, Hals oben Rankenkranz Glocke 1 -Name: Lebensglocke -Material: Bronze -Schlagton: a' -Gewicht: 372 kg -Durchmesser: 866 mm -Gießer: Glockengießerei Rincker -Gussort: Sinn -Gussjahr: 1993 Inschriften: Hals Vorderseite: CHRISTUS IST UNSER LEBEN Schlagring: FÜR ZWEI, IM KRIEG ZERSTÖRT, DURCH EISEN ERSETZT, SIND WIR GEGOSSEN IM 101. JAHR UNSERER SCHWESTER ZU GOTTES LOB UND EHR. Zier: Stern am Ende der Inschrift auf dem Schlagring, Rinckergusswappen auf der Rückseite der Flanke, Christensymbol (PX) mit Abendmahlskelch 0:00 Uhrschlag und Teilgeläut (Gl. 4,3,1) 2:57 Bilder innen 7:10 Die mechanische Turmuhr 8:09 Glocke 4 9:56 Glocke 3 12:31 Glocke 2 14:15 Glocke 1 16:08 1. Motiv Gl. 4,3,1 (umgekehrter Molldreiklang) 19:18 2. Motiv Gl. 3,2,1 (Te-Deum) 22:02 Vollgeläut (Idealquartett) 30:18 Ausläuten 32:00 Abschlussspiel Im Anschluss bedanke ich mich nochmal bei allen Beteiligten für die Unterstützung. Mein Dank geht an Frau Pfarrerin Heinke-Probst für die freundliche Erlaubnis der Aufnahme. Auch danke ich Herrn Melle für seine Zeit und das Interesse. Natürlich sei auch @Glocken_in_Mitteldeutschland gedankt für den schönen gemeinsamen Tag. Die Aufnahmen entstanden am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 zwischen 12 und 14 Uhr zu einem Sonderläuten. Die Außenaufnahme wurde am 27. Juli 2024 um 18 Uhr zum Sonntagseinläuten erstellt.