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Hallo, mein Name ist Stefan Langwald und wir befinden uns hier in unserem Zentrallabor. Wir zeigen Ihnen heute die zwei günstigsten Verlegearten von Terrassenplatten im direkten Vergleich: die lose und die gebundene Bauweise. Die gebundene Bauweise braucht man zwingend, wenn man im Außenbereich 2cm Keramikfliesen verlegen will. Die Fliesen haben nämlich keinen sicheren Halt und auch keinen Bruchschutz ohne stabilen Unterbau. Einfacher ist da die lose Bauweise. Die eignet sich hervorragend für robuste und anspruchslose Platten wie die Betonwerksteinplatte oder, wenn man eine edle Optik will, die GeoCeramica-Verbundplatte. Damit das Ganze möglichst anschaulich ist, haben wir einen Schaukasten vorbereitet, in dem wir die feste und die lose Bauweise direkt nebeneinander zeigen können. Schauen wir uns zuerst die gebundene Bauweise an. Für die gebundene Bauweise braucht es einiges an Zeit, Material und Werkzeugen. Hier bereiten wir für den Untergrund ein Monokorngemisch. Monokorn besteht aus Zuschlägen wie Splitt und einem Bindemittel wie Zement, das mit Wasser angemischt wird. Da wir das Gemisch erst vorbereiten müssen, benötigt das natürlich Zeit und Material. Das frische Monokorngemisch verteilen wir anschließend auf der Fläche und ebnen es mithilfe von Abziehleisten und Rohren. Auch das ist aufwendig, da hier schnell und präzise gearbeitet werden muss. Schon kleine Unebenheiten in der Bettung können für Schäden an den 2cm-Keramikplatten sorgen. Um die Keramikplatten auf dem Monokornbett zu verlegen, braucht es außerdem noch eine Schicht Bettungsmörtel. Auch dieser Mörtel muss erst angemischt und Platte für Platte auf der Unterseite aufgetragen werden. Ganz wichtig: überschüssige Mörtelreste an den Kanten und der Oberfläche der Keramik sollten vor der Verlegung abgewischt werden, da diese sonst aushärten und unschöne Rückstände zurücklassen. Nachdem die Fläche mindestens zwei Tage ausgehärtet ist, kann sie verfugt werden. Dafür nässen wir sie zuerst leicht vor. Dann rühren wir den speziellen Fugenmörtel an, verteilen ihn mit einer Gummiflitsche diagonal auf der Fläche und arbeiten ihn sorgfältig in die Fugen ein. Auch hier ist es wichtig, dass Reste des Fugenmörtels gründlich von der Oberfläche entfernt werden, bevor sie eintrocknen können. Schauen wir uns nun zum Vergleich die lose Bauweise an. Die lose Bauweise benötigt zuerst einmal deutlich weniger Werkzeuge und Material als die gebundene Bauweise. Statt hier wie bei der gebundenen Bauweise aufwendig eine Bettung anzumischen, können wir den Splitt oder Perlkies direkt auf dem verdichteten Schotterbett verteilen. Auch hier ebnen wir das Splittbett mithilfe von Abziehleiste und Rohren. Die eigentliche Verlegung der Platten ist bei der losen Bauweise dann auch denkbar einfach: GeoCeramica-Verbundplatten oder Betonwerksteinplatten können ohne Weiteres mit dem Vakuumheber direkt ins abgezogene Splittbett gelegt werden. Sobald alle Platten auf Höhe geklopft wurden, kann die Fläche ohne Wartezeit verfugt werden. Dafür einfach die Fläche vornässen, das gebrauchsfertige Fugenmaterial portionsweise auf der Fläche verteilen, mit viel Wasser und einer Gummiflitsche in die Fugen einschlämmen, säubern, fertig. Schauen wir uns nun die Unterschiede bei der Sanierung der Terrassenflächen an. Wir starten wieder mit der gebundenen Bauweise. Bei einer gebundenen Bauweise im Mörtelbett muss erst einmal mit der Handflex der zementäre Fugenmörtel zwischen den Terrassenplatten sehr vorsichtig und gleichmäßig aufgeschnitten werden. Hier kann es schnell zu Abplatzungen an den Kanten der 2 cm Keramik kommen, sodass weitere benachbarte Fliesen an den Kanten beschädigt werden, die eigentlich nicht ausgebaut werden sollten. Das alles ist sehr staubig! Anschließend muss mit einem Stemmhammer die 2 cm Keramik sehr vorsichtig ausgestemmt werden, sodass auch der Monokornaufbau mit rausgenommen werden muss, damit für den erneuten Einbau der Aufbau gewährleistet wird. Viel einfacher ist da die Sanierung einer lose verbauten Terrassenfläche. Lose verbaute Terrassenplatten, wie die Betonwerksteinplatte oder die GeoCeramcia, können einfach herausgehoben und wiederverwendet werden. Das ist bei der festen gebundenen Verlegung definitiv nicht möglich, da die Platte aufwendig herausgeschlagen werden muss und dabei zerstört wird. Um eine GeoCeramica-Verbundplatte oder Betonwerksteinplatte aus der Terrassenfläche zu lösen, kratzen und heben wir als erstes ganz einfach die Fugen zwischen den verlegten Platten aus. Das geht ganz ohne Staubbildung. Danach nehmen wir uns hier einfach einen Hand-Vakuumsauger und heben die Platte bequem vom Splittbett heraus. Die feste Verlegung von 2 cm Keramik ist zeitaufwendig und personalintensiv. Wenn Sie den sicheren Weg geben wollen, wählen Sie die lose Verlegung. Hier können Sie entweder mit einer Betonwerksteinplatte arbeiten oder, wenn Ihnen die Optik einer Keramik am Herzen liegt, mit unserer GeoCeramica-Verbundplatte.