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Die Lokomotiven der Gattung G 8 waren vierfach gekuppelte, laufachslose Heißdampf-Güterzuglokomotiven der Preußischen Staatseisenbahnen. Es hat zwei Varianten gegeben, die ab 1902 gebaute G 8 mit 14 t Achslast und die ab 1913 gebaute „verstärkte G 8“ (später als G 8.1 bezeichnet) mit 17 t Achslast. Letztere war mit mehr als 5.000 Exemplaren die meistgebaute Länderbahnlokomotive überhaupt. Die G 8 wurde zwischen 1902 und 1913 von verschiedenen Herstellern in insgesamt 1.054 Exemplaren gebaut. Es waren die ersten Heißdampf-Güterzuglokomotiven in Preußen, weshalb sie anfangs unter einer Reihe von Kinderkrankheiten litten. Ein weiteres Problem war die Beschränkung auf 14 t Achslast, weswegen viele Bauteile zu schwach ausgeführt werden mussten, um Gewicht zu sparen. Während der Beschaffungszeit wurden immer wieder Änderungen an den Lokomotiven vorgenommen: Der Zylinderdurchmesser wurde von 575 mm auf 600 mm vergrößert; auch die Rostfläche, die Verdampfungsheizfläche und die Überhitzheizfläche wurden vergrößert. Sie beförderte 700 Tonnen bei 40 km/h und 5 ‰. Auf ebener Strecke konnte sie bei 50 km/h einen 1.350 Tonnen schweren Zug und auf 10 ‰ Steigung bei 25 km/h einen 655 Tonnen schweren Zug ziehen. Sieben Maschinen sind probeweise mit Gleichstrom-Zylindern Bauart Stumpf ausgerüstet worden. Zehn weitere erhielten eine Lentz-Ventilsteuerung. Keine dieser Varianten war der Normalbauart jedoch überlegen. Die Fahrzeuge waren mit Schlepptendern der Bauarten pr 3 T 12, pr 3 T 16,5 und pr 2’2’ T 16 ausgestattet. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 als Baureihe 55.16–22 noch 656 Lokomotiven als 55 1601–2256 in ihren Umzeichnungsplan, 1935 kamen weitere zwölf von den Eisenbahnen des Saarlandes als 55 2257–2268 hinzu. Im Zweiten Weltkrieg kamen noch einige Lokomotiven aus Polen hinzu, die Nummern bereits ausgemusterter Fahrzeuge zwischen 55 1604 und 55 1710 erhielten. 14 Loks der Baureihe waren in den 1930er Jahren in Landau stationiert. 336 Lokomotiven verblieben bei ausländischen Bahnen oder mussten dahin abgegeben werden. Hersteller: Henschel Typ: pr. G 8.1 Fabriknummer: 13354 Bauart: D-h2 Baujahr: 1915 5.05.1915 Auslieferung an KED Cassel - Königlich Preußische und Großherzoglich Hessische Staatseisenbahn, Königliche Eisenbahndirektion Cassel "5159 Cassel" 08.05.1915 Abnahme __.11.1918 ED Cassel - Preußische Staatsbahn, Eisenbahndirektion Cassel "5159 Cassel" 01.04.1920 DR - Reichseisenbahnen des Deutschen Reiches "5159 Cassel" 31.08.1924 DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft "5159 Cassel" 11.12.1925 Umzeichnung in "55 3345" 02.02.1937 DRB - Deutsche Reichsbahn "55 3345" __.__.194x - 03.02.1949 Abstellung Lok vmtl. seit 1944/45 abg. 20.08.1945 RBGD - Reichsbahn-Generaldirektion der britischen Besatzungszone, Bielefeld "55 3345" Eisenbahnverwaltung der britisch besetzten Zone 10.09.1946 HVE - Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets "55 3345" Zusammenschluß der Eisenbahnverwaltungen der amerikanischen und britischen Besatzungszone 12.09.1948 VfV - Verwaltung für Verkehr des vereinigten Wirtschaftsgebietes "55 3345" Eingliederung der HVE als Hauptabteilung Eisenbahn in die Verwaltung für Verkehr 07.09.1949 DB - Deutsche Bundesbahn "55 3345" 01.01.1968 Umzeichnung in "055 345-3" 06.07.1970 z-Stellung 27.11.1970 Genehmigung zur Ausmusterung gemäß Verf. HVB 21.213 Fau 884 06.04.1971 an DGEG - Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V., Werl für Museum Bochum-Dahlhausen "55 3345" mit Verkaufsschreiben 19.9046 14.07.2011 SEMB - Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum, Bochum "55 3345"