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Warum auch du neurodivers bist – und warum „Neurodivergenz“ ein fragwürdiges Konzept ist. Neurodiversität bedeutet Vielfalt. So wie es Biodiversität gibt, gibt es auch neurobiologische Vielfalt. Unterschiedliche Gehirne, unterschiedliche Wahrnehmungen, unterschiedliche Arten zu fühlen, zu denken und die Welt zu erleben. Neurodiversität beschreibt keine Abweichung, sondern die natürliche Bandbreite menschlicher Nervensysteme. Neurodivergenz hingegen wird oft als Abweichung von einer angeblichen „Norm“ verstanden. Doch was ist diese Norm eigentlich? Wer definiert, was als typisch gilt – und warum sollten bestimmte Wahrnehmungsweisen als Abweichung eingeordnet werden? Viele Menschen passen sich an, maskieren ihre Bedürfnisse oder kompensieren ihre Reizverarbeitung, um gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass es mehr „typische“ Menschen gibt, als es vielleicht wirklich sind. In diesem Video geht es um die Frage, ob Begriffe wie neurotypisch, neurodivergent oder gestört überhaupt sinnvoll sind – oder ob sie eher gesellschaftliche Narrative widerspiegeln als biologische Realität. Wir sprechen über: Neurodiversität als Vielfalt Neurodivergenz als gesellschaftliche Zuschreibung Autismus ADHS AuDHS (Autismus + ADHS) Maskierung Reizverarbeitung Emotionale Wahrnehmung Soziale Erschöpfung Overload Shutdown Meltdown Reizüberflutung Konzentrationsprobleme Hyperfokus Innere Unruhe Empfindlichkeit Strukturbedürfnis Anders denken Anders fühlen Anders wahrnehmen Viele Menschen erleben: schnelle Erschöpfung durch soziale Situationen starke Reizempfindlichkeit intensive Emotionen Schwierigkeiten mit Small Talk hohen Energieverbrauch durch Anpassung Masking im Alltag Perfektionismus Überforderung durch Lärm, Licht oder Menschenmengen tiefe Gedankengänge hohe Empathie oder emotionale Distanz Bedürfnis nach Rückzug klare Strukturen vs. Chaos Schwierigkeiten mit Zeitgefühl starke innere Bilder intuitive Wahrnehmung Autismus, ADHS und AuDHS werden häufig als Störungen beschrieben. In diesem Video geht es jedoch nicht um Defizite, sondern um unterschiedliche neurobiologische Ausprägungen. Es geht um Wahrnehmung, Selbstverständnis und die Frage, ob „anders“ wirklich gleichbedeutend mit „abweichend“ sein muss.