У нас вы можете посмотреть бесплатно Test Funkgeräte (PMR Freenet DMR dPMR): Retevis RT40, Retevis RT24v, Dynascan DA350, Boafeng UV-5R или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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Getestet wurden freiverkäufliche lizenzfreie Handfunkgeräte und das berüchtigte Boafeng UV-5R. Ich wollte wissen, wie die Sprachqualität und die Reichweite der Geräte in einem dicht bebautem Gebiet ist. Denn was nützen theoretische Maximalangaben bei freier Sichtverbindung, wenn in der Realität doch immer Gebäude und Bäume im Weg sind. Getestet wurden: Boafeng UV-5R (2 m - analog) 5 Watt Retevis RT24v (2 m Freenet Kanal 2 - analog) 1 Watt (Position "High" in der Software) Retevis RT40 (70 cm PMR Kanal 1 - digital DMR) 1 Watt (Position "High" in der Software) Dynascan DA350 (70 cm PMR Kanal 1 - digital dPMR) 1 Watt (Position "High" in der Software) Inhalt: Einleitung: 0:00 Test 0,3 km: 3:03 Test 0,5 km: 4:22 Test 0,6 km: 5:40 Test 0,9 km: 6:39 Test 1,5 km: 8:00 Test 1,6 km: 9:56 Fazit: 10:44 Hinweise und Fazit: Da wo ich im Video sage "Retevis Namen vergessen" oder "Retevis Freenet" ist das Retevis RT24v gemeint. In der Entfernung 1,6 km sind das Retevis RT24v und das Retevis RT40 nicht mehr zu hören. "Position High in der Software" bedeutet, dass ich die Geräte per Software auf die höhere Sendeleistung eingestellt habe. Ob diese tatsächlich genutzt wurde, kann ich nicht sagen. Ich bezweifle dies sogar für die Retevis-Geräte, denn die Einstellung machte keinen erkennbaren Unterschied. Es wäre also durchaus möglich, dass sie dennoch nur mit 0,5 Watt senden. Wie sinnvoll ist ein Test, wo man Handfunkgeräte nicht in der Hand hält, sondern auf der Fensterbank abstellt? Die Frage hatte ich mir auch gestellt, denn das Stehwellenverhältnis der Antenne ändert sich ja, wenn die Geräte nicht in der Hand gehalten werden. Aber einerseits empfangen sie hier ja nur und zweitens hält der Angerufene das Gerät ja meist auch nicht in der Hand, sondern hat es abgestellt. Da muss es ja auch erreichbar sein. Dennoch haben wir den Test im Herbst 2024 mit zwei Personen wiederholt, die Geräte in der Hand gehalten und dennoch die gleichen Ergebnisse erzielt. Das Fazit lautet: Die lizenzfreien Handfunkgeräte haben in bebautem Gebiet (Stadt) bis zu 1,6 km Reichweite, die digitalen Geräte (dPMR, DMR) sind leicht im Vorteil und Freenet erreichte trotz niedrigerer Frequenz (2 m) erstaunlicherweise keine höhere Reichweite als die 70 cm Geräte. Das Entscheidene für die Reichweite ist bei gleich schlechten Stummelantennen vor allem die Empfangsqualität der eingebauten Empfänger. Und hier zeigt sich, dass Qualität seinen Preis hat. Funkgeräte für 16 Euro pro Stück sind beim Empfang deutlich schlechter, aber dennoch für viele Anwendungen brauchbar, wenn es nicht auf die maximale Reichweite ankommt. Und sicherlich wird jetzt irgendjemand sagen, dass das Boafeng auf Freenet nicht benutzt werden darf und mit 5 Watt schon mal gar nicht. Stimmt, wurde es natürlich auch nicht. Wir nutzten 2 m AFU-Frequenzen, die direkt daneben liegen. Aber das Gerät ist so schlecht, dass selbst eine 5-fache Sendeleistung zu keiner höheren Reichweite führt. Inzwischen ist das Boafeng sogar von der BNA vom Markt genommen worden, weil es zu viele Störungen (Oberwellen) aussendet.