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„Prinz Eugen, der edle Ritter – eine Neuinterpretation“ ist eine sprachlich modernisierte Fassung des bekannten historischen Liedes. Wortwahl und Aussprache wurden an heutiges Deutsch angepasst, während Inhalt, Sinn und Erzählstruktur weitgehend erhalten bleiben. Die Ballade folgt in neun Strophen dem traditionellen Handlungsbogen von Aufbruch, Schlacht und Nachhall. Es handelt sich nicht um eine Originalquelle, sondern um eine zeitgemäße Übertragung des Stoffes. [Strophe 1] Prinz Eugen, der edle Ritter, zog für Kaiser, Land und Pflicht. Belgrad, Stadt aus Stein und Feuer, stand im Schatten fremder Macht. Brücken ließ er schlagen über Donauwasser, kalt und breit, führte seine starke Armee durch die Nacht zur Schlacht bereit. [Strophe 2] Als die Brücke fest gegründet, zogen Wagen, Stahl und Brot. Über Strömung, über Zweifel, in das Herz der großen Not. Bei Semlin schlug man still das Lager, gegen Halbmond, Säbel, Zorn, um die Türken zu vertreiben, gegen Spott und Droh’n von vorn. [Strophe 3] In der Nacht bei Sturm und Regen kam ein Bote, nass und bleich, schwor beim Leben, bei der Ehre, was er sah, war schwer wie Blei: „Hunderttausend, dreimal hundert, ziehen auf mit Schwert und Bann, sie versorgen sich für Krieg – dreihunderttausend Mann.“ [Refrain] Hebt die Klingen, haltet Stand, Donau, Feuer, Blut und Sand. Für den Kaiser, für das Land, zieht Prinz Eugen an der Front voran. [Strophe 4] Als der Prinz die Kunde hörte, rief er jeden an den Tisch: General und Feldmarschälle, klare Worte, kalt und frisch. Er erklärte ohne Zögern, wie man schlägt und wie man hält, wie man Ordnung hält im Chaos und den Feind beim Namen stellt. [Strophe 5] „Wenn die Glocke zwölfmal schläget, mitternachts im dunklen Feld, sitzt zu Pferd, kein Wort gesprochen, bis der erste Schuss euch stellt. Keine Furcht und kein Erbarmen, nur der Wille, nur der Mut, was zum Kampf noch Kräfte hat, geht hinaus – es wird euch gut.“ [Strophe 6] Alle saßen gleich im Sattel, jede Hand am kalten Stahl, aus der Schanze, Schritt für Schritt, in den Morgen, in die Qual. Musketiere, schwere Reiter, standen Schulter, Helm an Helm, und der Kampf entbrannte laut – wie ein Tanz aus Rauch und Lärm. [Strophe 7] Von der Schanze donnert Feuer, Karthaunen, groß und klein, schleudern Tod in dunkle Reihen, lassen Angst zu Schreien sein. Groß und klein, sie schlagen Schneisen durch die Reihen, wild und roh, bis die Feinde fliehend brechen und der Mut verlässt sie so. [Refrain] Hebt die Klingen, haltet Stand, Donau, Feuer, Blut und Sand. Für den Kaiser, für das Land, zieht Prinz Eugen an der Front voran. [Strophe 8] Auf der Rechten stand Eugen, kämpfte wie ein wilder Löw, nicht nur Fürst, auch Feldherr, Krieger, mit dem Blick, der niemals floh. Prinz Ludwig ritt durch Staub und Rufe: „Haltet stand, ihr Brüder mein! Greift nur an mit Herz und Feuer, dieser Tag wird unser sein!“ [Strophe 9] Doch Prinz Ludwig fiel im Feuer, junges Leben, jäh verweht, eine Kugel traf sein Herz, als der Morgen aufersteht. Eugen stand in tiefer Trauer, denn er liebte ihn so sehr, ließ ihn tragen nach Peterwardein – Ehre folgt ihm, weit und schwer. [Outro ] Hebt die Klingen, senkt die Fahnen, Sieg und Tod gehn Hand in Hand. Was bleibt, ist Lied und Name: Prinz Eugen – für immer bekannt.