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Es war eine sehr begrenzte Feuerpause, die US-Präsident Trump vor dem vergangenen Wochenende verkündete. Russland habe zugesagt, für eine Woche die Luftangriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur ruhen zu lassen. Auch die Ukraine erklärte, sie werde auf solche Angriffe verzichten. Laut Ex-Nato-General Erhard Bühler gab es die begrenzte Feuerpause tatsächlich, allerdings nur für drei Tage über das Wochenende. Danach habe Russland den bisher schwersten Luftangriff gegen die ukrainische Infrastruktur in diesem Jahr gestartet, mit Hunderten Drohnen sowie Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern. Unter anderem wurden zahlreiche Wärmekraftwerke getroffen. "Das zeigt, dass es Russland mit diesem Teilwaffenstillstand nicht darum ging, die Menschen in diesem strengen Winter zu verschonen", so Bühler. Man habe sich nur gut mit dem USA stellen wollen und parallel den großen Angriff vorbereitet. Außerdem gab es am Wochenende ungeachtet der Pause bei Luftangriffen auf die Energieinfrastruktur russische Luftangriffe auf einen Pendlerbus mit Bergarbeitern und eine ukrainische Geburtsklinik. Der Angriff auf den Bus erfolgte am Sonntag in der Region Dnipropetrowsk, 15 Menschen sind dabei gestorben. Laut Bühler ist es wahrscheinlich, dass es ein gezielter Angriff mit einer Drohne war. Die Geburtsklinik wurde in Saporischschja getroffen. Hier gab es mehrere Verletzte. Auch das war nicht der erste Vorfall dieser Art. Auch an der Front gibt es neue Entwicklungen, die wir in diesem Podcast analysieren. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de (mailto:general@mdraktuell.de) oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 5. Februar 2026 geplant. #podcast #ukraine #krieg