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"Ein Leben zwischen Kunst und Leidenschaft - Die Bekenntnisse des Alfred Hrdlicka" Produktion ORF 2000, Porträt des Künstlers von Sylwia Rotter und Ralf Kuhl. Aufnahme: BR-Alpha 26.02.2008. Alfred Hrdlicka (1928-2009) war ein österreichischer Bildhauer, Zeichner, Maler, Grafiker, Schachspieler und Schriftsteller. Die Aufregung rund um sein Denkmal gegen Faschismus und Krieg auf dem Wiener Albertinaplatz ist für viele auch heute noch die erste Assoziation mit dem Künstler. Doch er ist stolz auf sein Durchhaltevermögen und seinen unerbittlichen Kampfgeist gegen alles, was sich ihm und seinen Zielen in den Weg stellt. Doch trotz all dem enormen Einsatz für seine Arbeit, die ihn körperlich immer wieder bis an seine Grenzen fordert, gesteht er betroffen: "Mir ist das Leben wichtiger als die Kunst." Auch die Liebe als Teil des Lebens war und ist für ihn ein bestimmendes Faktum. "Ich bin mein Leben lang abhängig von Frauen gewesen", bekennt Alfred Hrdlicka und räumt ein, dass viele seiner zahlreichen Kunstwerke ohne den Einfluss einer Frau niemals entstanden wären. Tatsächlich gibt es keine Phase im Leben des Alfred Hrdlicka, in der er alleine gelebt hätte. Die Virtuosität, mit der er seine komplizierten Liebesgeschichten gestaltet, äußert sich nachhaltig in seinem künstlerischen Schaffen. Anfang 1999 hat sich Flora, seine langjährige Geliebte, das Leben genommen. Alfred Hrdlicka kann bis heute nicht begreifen, warum. Er fühlt sich schuldig, wird depressiv und verfällt in eine Schaffenskrise. Schließlich versucht er, in einem Buch all seine Erinnerungen und Emotionen aufzuarbeiten: "Alfred Hrdlicka und der Fall Flora - Reportage einer mörderischen Hörigkeit", ein schonungsloser Bericht über eine große Liebe. Er stellt sich in dieser Situation der TV-Kamera und berichtet, wer Alfred Hrdlicka tatsächlich ist - ein überwältigendes Bekenntnis zu Lebendigkeit, Kunst, Liebe und Sex. Auch Gewalt und Brutalität kommen zur Sprache. In all seinen Äußerungen gerät er unbeirrt immer wieder an ein Thema: Frauen.