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Im Grunewald war Waldkonzert. In Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. hat Alphorn.Berlin e.V. das erste Waldkonzert im Grunewald veranstaltet. Auf dem Gelände der Berliner Waldschule und des Waldmuseums trafen sich jetzt mehr als 20 Alphornistinnen und Alphornisten erstmals in solch großer Besetzung, um aus dem neuen Werk von Andereas Frey, „Der Wald“ zu spielen. Für alle, die Alphorn spielen und interesse an den Stücken haben, hier die Kapitel zum gezielten Finden. Die Seitenangaben beziehen sich auf das Notenbuch "Der Wald", das ihr über den Verein Alphorn.Berlin e.V. gern beziehen könnt. Mail an: info@alphorn.berlin Timecode - Titel - Seite im Notenbuch "Der Wald" 00:00 Der Wald Ouvertüre - Seite 4 05:56 Der Wald im Morgengrauen - Seite 6 07:47 Der Geruch des Waldes - Seite 5 10:00 Auf der Jagd - Seite 15 11:32 Der Waldsee - Seite 7 15:37 Im Wald da sind die Räuber - Seite 23 17:13 Kein schöner Land - Seite 10 18:26 Im Wald - Seite 8 23:20 Der Kuckuck - Seite 11 24:45 Der Specht - Seite 12 25:49 Ein Gang durch den Wald - Seite 14 29:30 Ein Mischwald - Seite 30 31:56 Waldklang - Seite 20 34:07 Gefunden - Seite 22 36:25 Pilze sammeln - Seite 24 38:44 Der Waldgeist - Seite 26 42:25 Über den See - Seite 28 45:10 Das Waldfest - Seite 32 48:40 In der Abenddämmerung - Seite 34 Überrascht von der großen Resonanz war nicht nur Waldschulleiterin Katrin Berlitz, die die BesucherInnen des Konzertes begrüßte. Viele Gäste waren das erste Mal zu Besuch in der Waldschule und informierten sich vor und nach dem Konzert über die Umweltpädagogische Arbeit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Der Mensch erfasst den Wald mit allen Sinnen. Sein Licht, sein Geruch, seinen Klang und seinen Geschmack. Der Wald inspiriert seit jeher die Dichtung, die Malerei und die Musik. So ist bildet der Wald Raum für Mythen, Märchen und Musik. Als Andreas Frey vor vielen Jahren den Geruch des Waldes erstmals so intensiv und nachhaltig erlebt hat, wie nie zuvor, entstand die Idee zur musikalischen Interpretation des Erlebten. Heute findet sich „Der Geruch des Waldes“ in seinem neuen Werk „Der Wald“ wieder. Es sind Kompositionen, die den Wald musikalisch interpretieren. Musik für das Alphorn. Das wohl das einzige Instrument, das den Wald in Form, Bauart und Klang darstellt, wie kein anderes. Die meisten Alphörner werden aus Haselfichte gebaut. Das sehr feinmaserige Holz zeigt ein sehr gutes Resonanzverhalten und wird auch als Klangholz bezeichnet. Neben Alphörnern werden auch berühmte Geigen aus der Haselfichte gefertigt. Das Notenheft „Der Wald“ ist im Rahmen eines Förderprogramms und Stipendiums zum Neustart Kultur entstanden. Gefördert von der Staatsministerin für Kultur und Medien und der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL). Das Waldkonzert war der Auftakt zu vielen weiteren Konzerten in diesem Jahr. Hervorzuheben ist das Konzert am 30.4.2022 ab 15 Uhr im Britzer Garten, gemeinsam mit dem Blasorchester „Haste Töne e.V.“ und Performance-KünstlerInnen der Tanzschule Bernd Flach.