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Am 6. April waren in einem Wohnhaus in Weitefeld im Westerwald ein Ehepaar und dessen 16-jähriger Sohn tot gefunden worden. Das Ehepaar starb durch Messerstiche und Schüsse, der Jugendliche wurde erschossen, ergab später die Obduktion. Die Frau hatte offenbar noch selbst einen Notruf bei der Polizei abgesetzt. Doch die Einsatzkräfte kamen zu spät. Als sie eintrafen, sahen sie nur noch eine Person durch ein Fenster aus dem Haus fliehen. Der Verdächtige: Ein 61-jähriger Mann aus dem Nachbarort Elkenroth. Wochenlang durchforstete die Polizei die gesamte Umgebung nach ihm – ohne Erfolg. Jetzt ist klar: Der Verdächtige ist tot. Unseren Artikel dazu, findest du hier: https://www.swr.de/swraktuell/rheinla... Wie die Ermittler mitteilen, wurde die Leiche am Dienstagnachmittag gegen 16:30 Uhr zwischen Weitefeld und Neunkhausen gefunden. Der Fundort ist am Rand eines Feldes in der Nähe einer Gruppe von Nadelbäumen. Die Polizei hat den Ort nach eigenen Angaben am Mittwoch abgesucht - unter anderem nach möglichen Tatwerkzeugen. Die Leiche blieb wohl so lange unentdeckt, weil die Gegend eine Art Sumpfgebiet sei. Die Leiche wurde in Mainz obduziert. Am Donnerstag wurde das Ergebnis der Obduktion bekanntgegeben. Das Dorf Weitefeld atmet auf. Lange Zeit hatten die Menschen Angst, dass der mutmaßliche Täter noch frei herumläuft. Was aber bleibt, ist die Frage nach dem Motiv. Die Polizei konnte keine Beziehung zwischen der Opferfamilie und dem Täter feststellen. Es hieß damals, es sei "nicht unwahrscheinlich", dass Opfer und Täter zufällig aufeinandergetroffen waren.