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https://www.ok-bergbahnen.com/service... https://www.ok-bergbahnen.com/bergbah... https://de.wikipedia.org/wiki/Nebelho...) Nebelhorn ist der Name eines 2224 m ü. NHN hohen, zur Daumengruppe in den Allgäuer Alpen gehörenden Berggipfels. Der Berg ist von Oberstdorf aus mit einer Seilbahn, der Nebelhornbahn, zu erreichen. Der Gipfelbereich des Nebelhorns bietet die Einstiegsmöglichkeit zum Hindelanger Klettersteig. Einer der bekanntesten Gipfel in den Allgäuer Alpen ist das Nebelhorn. Dabei ist er von Oberstdorf überhaupt nicht sichtbar und außerdem eigentlich nur der westliche Eckpunkt des langen Grates, der vom Daumen aus über die Wengenköpfe nach Westen zieht. Dieser Grat ist heute übrigens durch den Hindelanger Klettersteig erschlossen. Seit 1930 führt eine gleichnamige Bahn ins Gipfelgebiet des Berges, der besonders wegen seiner idealen Fernsicht zu empfehlen ist. Der Berg war jedoch schon vor dem Bau der Bergbahn überaus bekannt. Groß beschreibt eine Besteigung, die vor 1856 stattfand, und rühmt die Tour als die "lohnendste und empfehlenswertheste". Wie wir im Förderreuther nachlesen können, gab es für die Sommerfrischler die Möglichkeit mit einem Muli auf das Nebelhorn zu reiten. Wahrscheinlich bekam das Nebelhorn 1890 zur Einweihung des Edmund-Probst-Hauses sein erstes Kreuz. Als einer der ersten Berge im Allgäu überhaupt wurde das Nebelhorn im Februar 1897 von Dr. Max Madlener und Fritz Heimhuber mit Skiern bestiegen. Name: Steiner meint, dass der Berg vom oberen Illertal aus benannt wurde, von wo aus der Gipfel am ehesten als Horn bezeichnet werden kann und er eventuell als Wetterzeichen beachtet wurde. Erschließung: Die leichteste Möglichkeit, auf den Gipfel zu gelangen, besteht natürlich mit der Nebelhornbahn. Wer es schweißtreibender haben will, der kann jetzt sogar mit dem Mountainbike über die Seealpe zur Bergstation radeln. Wobei erwähnt werden muss, dass die zweite Hälfte äußerst steil ist. Diese Route kann man natürlich auch zu Fuß bewältigen. Eine Strecke, die auch beim Nebelhornberglauf genutzt wird und die der schnellste Bergläufer in fast genau einer Stunde bewältigte (Stand 2003). Wegen der Bahn sind eigentlich eher die Abstiege bekannt. Der schönste Abstieg führt über den Seealpsee und den Gleitweg hinab ins Oytal. Eine weitere Möglichkeit leitet über den Gaißfuß und die Gaisalpseen hinab zur Gaisalpe und weiter nach Reichenbach. Ein wunderschöner Höhenweg führt über das Laufbacher Eck, das Himmeleck und die Käseralpe hinunter ins Oytal.