У нас вы можете посмотреть бесплатно Samarpan: Die Herausforderung mit allem Frieden zu schließen или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Dieses Interview mit Samarpan führte Joe Schraube im November 2008 in Dresden für Jetzt-TV (Jetzt-TV, Samarpan, Interview04). Die Stille um die Worte herum und zwischen den Zeilen; der Erfolg zu erkennen, dass etwas nicht stimmig ist; dem inneren Gezogensein folgen, eine Zusammenfassung aus Samarpans Biographie, die Anziehung Oshos, die Freiheit von der Vorstellung von einem „Ich", unsere Sorge und unserer Stress über das Schicksal der Erde; der größere Spaß: in Frieden zu kommen, mit was immer ist; Mitgefühl, über das Gewicht von Leiden, moderne Waffen als immer bessere Mordwerkzeuge, pures Advaita, durch Diskussion zur Stille, über den Bibelausspruch: „Du sollst keine Götter neben mir haben!" Durch Samarpan erwachte Menschen, darüber nur einen Meister zu haben, mit Hilfe des Meisters den Verstand verlassen, Erfahrungen im Philosophiestudium, die Gewohnheit nach den Fehlern zu suchen, Unterscheidungskraft, Erleuchtung und Gesundheit im Alter, Krankheiten als Hilfen und Medizin, psychosomatische Krankheiten und Osho, die Quelle und das Hiersein; die Hilfe des Meisters, dem Schüler es etwas einfacher zu machen; die Geschichte von Papaji und dem Busausflug und das Karma der Schüler, wie der Meister die Themen seiner Schüler auf sich nimmt Krankheitssymptome des Körpers, kein Verurteilen, Verbesserung und Lernen aus der entspannten Bewusstheit heraus; die Schönheit so zu sein, wie man ist; die Sicht der Welt vom Sein aus, die Herausforderung mit allem Frieden zu schließen, das Beispiel von Jesus am Kreuz, die Gefühle fühlen -- selbst in einer Horrorgeschichte, Erinnerungen jenseits der eigenen Biographie; die Geschichte loslassen, während man den Schmerz fühlt.