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Der Name „Aschheim“ wurde erstmals 756/757 als „ascheim“ erwähnt. Der althochdeutsche Name setzt sich zusammen aus „asc-“ (= Esche) und „-heim“ (= Wohnort) und bedeutet daher „Heim bei den Eschen“. Statuette der Göttin Athene/Minerva aus keltischem Fundzusammenhang Doch die Besiedelung im Bereich der heutigen Ortsflur reicht weit länger zurück als diese erste Nennung. Die ältesten Spuren von Menschen, die sich hier nieder gelassen hatten bezeugen Grabfunde der Schnurkeramischen- (2800–2300 v. Chr.) und der Glockenbecherkultur (2600–2300 v. Chr.), die beim Bau der Umgehungsstraße im Jahr 2008 zu Tage kamen. Hausbefunde, Gruben und Brunnen aus der Bronzezeit (2300–1200 v. Chr.) fanden sich vor allem im südöstlichen Gemeindegebiet. Hervorzuheben ist dabei ein 7,5 m tiefer Brunnen aus der frühen Bronzezeit (etwa um 2000 v. Chr.), in dessen unterem Meter sich die mehrphasige Holzkonstruktion des Brunnenkastens sehr gut erhalten hatte (heute ausgestellt im AschheiMuseum). Im Süden der Ortsflur, wo heute ein Gewerbegebiet wächst, befand sich in der späten Bronzezeit (ca. 1200–800 v. Chr.) ein großflächiges Hügelgräberfeld, dessen letzte Zeugnisse die kreisförmigen oder ovalen Einfassungsgräben sind, die von den Archäologen vorgefunden werden.