У нас вы можете посмотреть бесплатно Studiere Slavistik an der TU Dresden | Sprachen, Kultur und Osteuropa vor der Haustür или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Du interessierst dich für Sprachen, Kulturen und internationale Perspektiven? Dann ist ein Studium der Slavistik an der TU Dresden genau das Richtige für dich. Am Institut für Slavistik studierst du Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften mit Fokus auf den slavischen Raum. Du kannst zum Beispiel Polnisch, Russisch, Tschechisch oder Obersorbisch lernen und dich intensiv mit Geschichte, Gegenwart und auch aktuellen Entwicklungen Osteuropas beschäftigen. 📍 Warum Dresden? Die Stadt liegt im Dreiländereck mit Polen und Tschechien – ideale Voraussetzungen für Auslandsaufenthalte, Sprachpraxis und internationale Vernetzung. Gleichzeitig ist die sorbische Kultur in der Lausitz und Oberlausitz nicht weit und sehr lebendig. Auch im Dresdner Stadtbild findest du zahlreiche Spuren der slawischen Vergangenheit. 🎓 Deine Perspektiven: Ein Slavistik-Studium eröffnet dir vielfältige Karrierewege – etwa in Bildung, Kultur, Medien, Politik, internationalen Organisationen oder im Bereich interkulturelle Kommunikation. Wenn du Sprachen lernen, kulturelle Zusammenhänge verstehen und Europa aktiv mitgestalten möchtest, bietet dir die TU Dresden ein wissenschaftlich fundiertes und praxisnahes Studium im Herzen Europas. Alle Informationen zum Studium 👉 https://tu-dresden.de/gsw/slk/slavist... Mitwirkende: Prof. Holger Kuße, Dr. Marina Scharlaj, Dr. Willi Barthold, Klara Lang, Paulina Ludziak, Arthur Grigorov sowie weitere Statist:innen Wir bedanken uns für die Unterstützung bei: Archiv der Avantgarden, Dresden Sorbisches Museum, Bautzen Restaurant Wjelbik, Bautzen Eine Produktion der TU Dresden