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#Domian #JürgenDomian#DomianGeschichten #DomianAnrufe #DomianGespräche #DomianTalkshow22. Der Mann, der seine Frau und eine andere Frau liebte Ein 45-jähriger Mann rief an. Er sagte, er liebe seine Frau schon lange. Sie hätten eine Familie, Kinder und ein geregeltes Leben. Doch seit zwei Jahren sei er auch in eine andere Frau verliebt. Er wolle seine Familie nicht verlassen, aber er könne auch die Verbindung zu der anderen Frau nicht abbrechen. Er fühle sich, als lebe er zwei Leben gleichzeitig. Domian fragte: „Was wollen Sie wirklich – Sicherheit oder Leidenschaft?“ Der Mann schwieg lange. Domian verurteilte ihn nicht, machte ihm aber klar: Zwei Menschen zu lieben bedeutet nicht doppelte Liebe, sondern doppelte Verantwortung und doppeltes Leid. Die ehrliche Wahrheit schmerzt – aber die Täuschung ist langsam und schmerzhaft. 23. Das Mädchen, das ihrer Mutter nicht verzeihen konnte Eine 27-jährige Frau erzählte, dass ihre Mutter die Familie verlassen hatte, als sie 10 Jahre alt war. „Ich weiß nicht, was ich tun soll, ich muss gehen.“ Aber sie konnte ihr nicht verzeihen. Sie sagte, sie hasse ihre Mutter nicht – sie habe einfach keine Gefühle mehr für sie. Jedes Mal, wenn sie sie wiedersah, fühlte sie sich leer. Domian sagte: Vergebung ist keine Pflicht. Blutsbande sind nichts Schlechtes. Aber wenn sie nicht verzeihen kann, sollte sie wenigstens dafür sorgen, dass diese Entscheidung nicht länger ihr Leben bestimmt. Es geht nicht darum, den anderen zu befreien – sondern darum, sich selbst zu befreien. 24. Die aufmerksamkeitssüchtige Frau Eine 39-jährige Frau gab zu, ständig Fotos ihrer spitzen Nase online zu stellen, um Komplimente und Bestätigung zu bekommen. Sie wusste, dass sie davon abhängig war, aber jedes Mal, wenn sie keine Aufmerksamkeit bekam, fühlte sie sich wertlos. Sie sagte: „Wenn mich niemand beachtet, habe ich das Gefühl, nicht zu existieren.“ Domian sagte sehr einfühlsam: Das Bedürfnis, gesehen zu werden, ist zutiefst menschlich. Doch wenn das Selbstwertgefühl gänzlich von der Meinung anderer abhängt, fürchtet man, vergessen zu werden. Er fragte sie: „Wenn morgen niemand mehr deine Beiträge mag, was bleibt dir dann noch?“ Diese Frage ließ sie zusammenzucken.