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Welche Verhaltensregeln gibt es in Schutzgebieten? Thorsten Unseld zeigt, wie Digitize the Planet offene, maschinenlesbare Schutzgebietsinformationen im Open Data Format zur Verfügung stellt – die wiederum die Grundlage für naturschutz-konforme Outdooraktivitäten bilden, z.B. für Outdoorapps, Tourenportale und Kartendienste. Outdoor-Apps, Tourenportale und Kartendienste beeinflussen das Nutzungsverhalten in Natur und Landschaft in erheblichem Maße. Gleichzeitig liegen rechtlich verbindliche Schutzgebietsregelungen, Zonierungen und Schutzzwecke bislang überwiegend in heterogenen, dokumentenbasierten Formaten vor und sind für digitale Systeme nicht maschinenlesbar nutzbar. Diese Diskrepanz stellt eine zentrale Herausforderung für evidenzbasierten Naturschutz, regelkonforme Nutzung und datengetriebenes Management dar. In diesem BiodiversiTea wird der Ansatz von Digitize the Planet e. V. vorgestellt, Schutzgebietsinformationen systematisch zu erfassen, zu strukturieren und als offene Geodaten bereitzustellen. Die Digitize Plattform ermöglicht die georeferenzierte Modellierung von Schutzgebietsregeln, Zonierungen, saisonalen und witterungsabhängigen Einschränkungen sowie von Schutzzwecken aus den Bereichen Flora, Fauna und Lebensräume. Die Daten werden als standardisierte, maschinenlesbare Open Data publiziert und stehen digitalen Diensten, Forschungsinfrastrukturen und Verwaltungen zur freien Nachnutzung zur Verfügung. Im Fokus des Vortrags steht der Beitrag dieser offenen Dateninfrastruktur zur Integration von Schutzgebietsinformationen in digitale Workflows – von Tourenportalen und Navigationssystemen bis hin zu Datenhubs und Forschungsumgebungen. Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie maschinenlesbare Regeln und Schutzzwecke automatisiert in Entscheidungs- und Empfehlungssysteme eingebunden werden können und damit sowohl die Regelakzeptanz bei Nutzer:innen als auch die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen erhöhen. Digitize the Planet zeigt, wie offene, standardisierte Schutzgebietsinformationen zu einem wirksamen digitalen Aktivitätsmanagement beitragen können: Sie ermöglichen regelkonforme Routenempfehlungen, erhöhen Transparenz und Akzeptanz von Schutzmaßnahmen und unterstützen den Schutz der Biodiversität bereits in der Phase der digitalen Planung. Darüber hinaus gibt Digitize the Planet Einblicke in aktuelle Entwicklungen, wie die Erweiterung um erklärende Schutzzwecke ("Nudge"-Ansatz) und die Digitalisierung temporärer Sperrungen, sowie in die europäische Vernetzung und Zusammenarbeit mit Behörden, Forschung und Open-Data-Initiativen. Mehr Informationen zu NFDI4Biodiversity finden Sie auf unserer Website (www.nfdi4biodiversity.org) und auf LinkedIn ( / nfdi4biodiv .