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Die im 13. Jhdt. umgebaute spätromanische Martinskirche in Worms besitzt ein vierstimmiges Geläute mit dem Salve-Regina-Motiv. Die beiden kleinen Glocken sind historisch und stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sie wurden von Georg Christoph Roth (1672-1751), Sohn von Caspar Roth, gegossen. Dieser entfaltete ab 1700 eine sehr reiche Gießertätigkeit; von ihm sind über 100 Glocken nachweisbar. Während die kleinste Glocke ursprünglich für die Liebfrauenkirche zu Worms gegossen wurde, hing die zweitkleinste Glocke ursprünglich in der nicht mehr existierenden romanischen Kirche St. Johannes Baptist (Taufkirche des Doms). Glocke 1 b´ St. Martinus d=909 mm, 472 kg gegossen 1984 von Gebr. Bachert, Kochendorf Glocke 2 d´´ St. Lambertus (Totenglocke) d=719 mm, 251 kg gegossen 1984 von Gebr. Bachert, Kochendorf Glocke 3 f´´ St. Johannes d=570 mm, 110 kg gegossen 1704 von Georg Christoph Roth Glocke 4 g´´ St. Maria d=522 mm, 90 kg gegossen 1716 von Georg Christoph Roth