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Grosses historisches Ritterschauspiel von Heinrich von Kleist Ab 22.3.25, Grosses Haus Käthchen ist unsterblich verliebt. In der Silvesternacht ist Friedrich Wetter Graf vom Strahl ihr im Traum erschienen. Seitdem ist sie ihrer Liebe so gewiss, dass sie einfach aus dem Fenster springt, Friedrich auf Schritt und Tritt verfolgt und schliesslich für ihn durchs Feuer geht. Auch der Graf hatte einen rätselhaften Traum, der dem von Käthchen gleicht. Allerdings konnte er das Mädchen in seinem Traum nicht genau erkennen. Aber eines weiss er gewiss: sie ist keine Geringere als die Tochter des Kaisers. Und das kann nicht Käthchen sein, schliesslich ist ihr Vater Theobald ein Waffenschmied. Doch Käthchen lässt sich von ihrem Glauben nicht abbringen. Selbst als Friedrich die entführte Kunigunde von Thurneck rettet und diese ihn glauben macht, die besagte Kaisertochter zu sein, weicht Käthchen nicht von seiner Seite. Mit dem Käthchen schuf Kleist einen Gegenentwurf zur Penthesilea – sie ist die Kehrseite der Amazone, „ihr andrer Pol, ein Wesen, das ebenso mächtig ist durch gänzliche Hingebung, als jene durch Handeln“, schrieb Kleist im Spätherbst 1807 an seine Cousine Marie von Kleist. Käthchen ist Zaubermärchen, Schauerroman, Ritterdrama und Legende zugleich. Kleist mischt Motive des Fantastischen und Wunderbaren zu einer tragischen Geschichte zweier Liebender mit glücklichem Ende. Mit viel Musik, beeindruckenden Bildern und grosser Begeisterung für die Sprache inszeniert Regisseurin Anna Bergmann Heinrich von Kleists Käthchen als rasanten Trip durch die Zeiten. Inszenierung und Bühne: Anna Bergmann Bühne: Alex Gahr Kostüm: Lane Schäfer Musik: Heiko Schnurpel Video: Sophie Lux Licht: Andreas Enzler Dramaturgie: Anna Haas Kampfchoreografie: Annette Bauer Regieassistenz: Veronika Jocher Inspizienz: Ivana Aeschbacher Käthchen: Annabel Hertweck Kunigunde von Thurneck I: Pascale Pfeuti Kunigunde von Thurneck II: Diana Dengler Friedrich Wetter Graf vom Strahl: Andrej Agranovski Gottschalk / Cherubim: Jonathan Fink Theobald Friedeborn / Der Kaiser / Gräfin vom Strahl: Marcus Schäfer