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#dfb #nagelsmann #fußball Die beiden Länderspiele gegen die Schweiz und Ghana haben viele Erkenntnisse über die deutsche Nationalmannschaft in Richtung WM gegeben. Wer sind die Gewinner im DFB-Team, wer hat es unter Julian Nagelsmann schwerer? Nach dem Länderspiel-Doppelpack gegen die Schweiz und Ghana gibt es mit Blick auf die WM im kommenden Sommer einige Gewinner und Verlierer. Wir diskutieren im WM-Talk von FOCUS online "Mission Meadowlands", welche Spieler uns überzeugt haben und sich für den DFB-Kader unverzichtbar gemacht haben – und wessen Rolle schlechter aussieht, als noch vor den Spielen. DFB-Gewinner: Zwei machen sich unverzichtbar, drei kommen WM-Ticket nah Florian Wirtz: Der Ausnahmekünstler des FC Liverpool war insgesamt der beste deutsche Spieler – und das mit Abstand. Wirtz macht sich unverzichtbar und damit das DFB-Team sehr abhängig von ihm. Für Wirtz gibt es keinen Plan B. Lennart Karl: Der Shootingstar macht Spaß! Karl brauchte nicht viel Einsatzzeit, um zu überzeugen. Schon gegen die Schweiz nutzte er mit einem mutigen und frechen Auftritt seinen Kurzeinsatz. Gegen Ghana gab es eine komplette Halbzeit, und er sorgte für einige Highlights. Karl sollte als Edeljoker ein WM-Ticket sicher haben. Kai Havertz: Anderthalb Jahre fehlte der Angreifer verletzungsbedingt, nun war er zurück. Nagelsmann zeigte ihm gleich, wie sehr er ihm vertraut und wie sehr er auf ihn baut. Sollte Havertz fit und in Form sein, ist er im deutschen Sturm gesetzt. Nathaniel Brown: Der Linksverteidiger überzeugte mit einem starken Auftritt gegen Ghana. Nagelsmann geriet nach der Partie ins Schwärmen und bedauerte es, den angeschlagenen Profi von Eintracht Frankfurt nicht noch mehr sehen zu können. Brown ist dem WM-Ticket einen großen Schritt nähergekommen. Pascal Groß: Der Brighton-Profi war nach dem verpatzten Start in die WM-Quali schon so gut wie abgemeldet, doch mit seinem Wechsel auf die Insel hat er sich auch ins DFB-Team zurückgekämpft. Gegen Ghana durfte Groß von Beginn an ran und zeigte, dass auf ihn Verlass ist. Sollte einer der gesetzten Stars im Zentrum ausfallen, ist er da. DFB-Verlierer: Die Undav-Debatte und Sané-Pfiffe Deniz Undav: Die Fans lieben ihn, Nagelsmann ist allerdings genervt. Von der ständigen Undav-Debatte und von Undav selbst. Beim VfB Stuttgart schießt der Stürmer alles in Grund und Boden, seine tolle Torquote beschert ihm trotzdem keinen Stammplatz in der Nationalelf. Undav ist in der Backup-Rolle gefangen. Leroy Sané: Nach einem blassen Auftritt in der Schweiz folgte abermals eine Diskussion um den Flügelstürmer. Während Nagelsmann weiterhin auf Sané setzen will, haben die Fans genug. In Stuttgart wurde seine Einwechslung mit Pfiffen begleitet. Wenig später bereitete er den Siegtreffer zum 2:1 vor. Sané bleibt ein Mann der Extreme. Josha Vagnoman: Auf den Außenverteidigerpositionen ist das deutsche Team dünn besetzt, daher testete Nagelsmann nun den Stuttgarter als potentiellen Vertreter von Joshua Kimmich. Vagnoman sah nach seiner Einwechslung gegen Ghana aber überhaupt nicht gut aus und verschuldete den zwischenzeitlichen Ausgleich. Nagelsmann hat einige Anwärter als Alternativen und zeigte sich schon bei Nnamdi Collins gnadenlos.