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Wenn die Vegetation beginnt, dann wächst auch die Gerste zügig los. Da viele Gersten bereits im Herbst weit entwickelt sind und die Bestockung schon abgeschlossen ist, starten sie im Frühjahr direkt mit der Ährchenanlage. Da die Gerste in diesem Zeitraum genügend Stickstoff und Schwefel braucht, ist es wichtig, dass du startklar bist für die Startdüngung. Was bedeutet das für dich? Du musst die Düngebedarfsermittlung fertig und deine Düngestrategie geplant haben. In unserem neuen Video zeigt dir unser Düngeexperte Carsten, wie du ganz einfach die Düngebedarfsermittlung machst. Los geht’s. Je früher du die DBE fertig hast, desto eher kannst du dich auf die Düngestrategie und das Düngerstreuen an sich konzentrieren, denn das macht doch am meisten Spaß ;). Für die Düngung der Wintergerste gibt es verschiedene Düngungsmöglichkeiten. Lass uns die Düngestrategien mal in die traditionelle und die stabilisierte Stickstoffdüngung unterteilen. Wenn du deine Gerste traditionell düngen möchtest, dann teile den Düngebedarf bzw. die Gesamt-N-Menge einfach in zwei Gaben. Die erste Gabe solltest du betonen. Als Düngemenge kannst du ca. 60 % der Gesamt-N-Menge einplanen. Für die optimale Pflanzenernährung darf in der ersten Gabe der Schwefel natürlich nicht fehlen. Die noch offene Stickstoffmenge düngst du einfach als zweite Gabe, wenn die Gerste im Schossen ist. Besonders gut eignet sich für die Gerste aber auch die stabilisierte Düngung. Wenn dein Düngebedarf nicht höher als 150 kg N/ha ist, dann kannst du einfach eine Einmalgabe fahren. Eine Kombination aus einem konventionellen und stabilisierten Dünger ist auf schweren und sich langsam erwärmenden Standorten oder bei einem späten Düngestart sinnvoll. Du kannst die N-Menge dann einfach aufteilen. 30 % der N-Menge aus konventionellem Dünger und 70 % aus stabilisieren Düngern. Ihr wollt ihn kennenlernen, den Koch? Dann meldet euch - er freut sich: https://www.duengerfuchs.de/fachberat...