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#russland #iran #ukrainenews Nach Venezuela lässt Russland mit dem Iran den zweiten Verbündeten im Stich. Warum der bröckelnde Ruf als Schutzmacht eine schlechte Nachricht für die Ukraine und Europa ist, erklärt Militärexperte Carlo Masala im Interview. Der Krieg im Nahen Osten spült Milliarden in Wladimir Putins Kriegskasse. Gleichzeitig verliert Russland international an Einfluss, denn Moskau lässt immer öfter Verbündete im Stich. Nach Venezuela unterstützen die Russen nun auch den Iran militärisch offenbar kaum. Für Europa ist genau diese Entwicklung gefährlich, warnt Militärexperte Carlo Masala im Gespräch mit FOCUS online: "Die Folgen, die das haben wird, sind keine guten für die Ukraine und für die Europäer." Ökonomisch profitiert Russland von der Eskalation. Weil die USA angesichts explodierender Energiepreise eine dreimonatige Lockerung der Sanktionen für russische Ölexporte zugelassen haben, könnten diese Einnahmen dauerhaft sprudeln. "Ich würde mal die These wagen, dass wir nicht die Wiedereinsetzung der Sanktionen nach den drei Monaten sehen", prophezeit Masala. Putin werde ein solches Arrangement nur akzeptieren, wenn es ihm politisch nutzt. "Putin ist sicherlich jetzt der Auffassung, dass dafür, dass er jetzt den USA entgegenkommt und mehr Öl exportiert, er dafür auch eine Gegenleistung der USA bekommt." Parallel dazu bröckelt Russlands Anspruch, als Schutzmacht seiner Partner aufzutreten. Der Rückzug aus Konflikten rund um frühere Verbündete zeigt laut Masala eine schrittweise Erosion des Einflusses. "Venezuela ist ein Beispiel dafür, Syrien ist das weitere Beispiel und jetzt auch der Iran." Gerade dadurch richtet sich der strategische Fokus des Kremls stärker auf Europa. "Das heißt, die Ukraine und Europa sind Putins letztes, aber aus Putins Perspektive das wichtigste Spielfeld." Masala erwartet deshalb eine mögliche Eskalation. "Ich halte es für nicht ausgeschlossen, dass wir über die nächsten Wochen und Monate eine Intensivierung der hybriden Angriffe auf europäische Gesellschaften erleben werden und auch einer Intensivierung der Angriffe auf die Ukraine."