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Dem SC Bern gelingt die Premiere unter dem neuen Headcoach. Im ersten Spiel unter Guy Boucher besiegen die Berner den HC Ambri-Piotta mit 4:2. Das Debüt des neuen Trainers gelang nicht nur resultatmässig. Der SC Bern präsentierte sich im wahrsten Sinn des Wortes in einem neuen Kleid. Die Berner spielten in rot statt schwarz, wohl nach dem Motto lieber rot auf dem Eis als plötzlich rot in der Tabelle des Teletext. Aber nicht nur wegen des ungewohnten Triktos (welches sie gemäss dem Reglement der Liga nur einmal anziehen dürfen) erlebten die 17'131 Zuschauer in der ausverkauften Arena einen "neuen", einen verwandelten SCB. Die Berner legten furios los wie die Feuerwehr und kamen bis zur Schlusssirene zu 44 Torschüssen, mehr als in allen 44 vorherigen Meisterschaftsspielen. Und das, was der neue Chef Guy Boucher von seinen Akteuren in den ersten drei Trainings gefordert hatte, nämlich den direkten Weg aufs Tor zu suchen sowie für viel Verkehr vor dem gegnerischen Goalie zu sorgen, setzten diese perfekt um. Die beiden wichtigsten Tore im Spiel wurden exakt nach diesem Muster erarbeitet. Der Tscheche Rostislav Olesz erzielte nach dem Abpraller des ersten Torschusses schon nach 45 Sekunden das Führungstor. Und nach Ambris Aufholjagd (vom 0:3 zum 2:3) lenkte Tristan Scherwey nach 46 Minuten einen Schuss von Geoff Kinrade im Slot vor dem Tor unhaltbar zum 4:2 ab.