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Der Maxglaner Zigeunermarsch (auch Maxglaner Zigeunerpolka, Maxglaner Marsch) ist ein beliebtes Stück von Tobi Reiser und kann der Alpenländischen Volksmusik zugerechnet werden. Es existieren Interpretationen als Marsch, aber auch als Polka. Reiser veröffentlichte den Marsch 1971 unter dem Titel "Maxglaner Zigeuner Faschingsmarsch". Er erklärte damals, er habe sich musikalisch an den vor dem Ersten Weltkrieg üblichen Faschingsumzügen im Salzburger Stadtteil Maxglan orientiert, bei denen die Bürger, als "Zigeuner und herumziehendes Gesindel" verkleidet, durch die Innenstadt gezogen wären. Der Wahrheitsgehalt dieser Erklärung ist allerdings fraglich. Wahrscheinlicher ist, dass es sich um Bemühungen Reisers handelt, die Komposition in einen möglichst traditionellen Kontext einzubetten. Tatsächlich befand sich in Maxglan ein Lager für Sinti und Roma, von dem aus ein Großteil der Insassen in das KZ Auschwitz-Birkenau deportiert wurde. Bei der Eröffnungsfeier der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 am 9. Juni 2006 wurde der Maxglaner Marsch bei einer Plattlereinlage einem breiteren Publikum bekannt. Die Weinbergmusi, das sind sieben Musikanten aus Oberösterreich und Bayern: Gerhard Fragner, Günter Naderer, Pepi Nimmervoll, Moritz Demer, Reinhard Gusenbauer, Koal Dumfart, Thomas Schlesinger. Abonniere unseren Kanal: https://bit.ly/3fFHmZi Ausschnitt aus der Sendung "Mei liabste Weis" vom 25.11.2006 Ort: Perg / Oberösterreich