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Die Bundeswehr besaß ihren ersten Schützenpanzer. Eine Maschine die Panzergrenadiere schützen sollte, mit eigenständiger Feuerkraft, gebaut für den Krieg in Mitteleuropa. Das Beschaffungsamt wusste seit sieben Monaten dass die Kanone bei minus siebzehn Grad versagte. Der Vertrag wurde trotzdem unterzeichnet. In dieser Folge erzählen wir wie der Schützenpanzer Lang HS.30 in die Truppe kam obwohl die Gutachten das Gegenteil empfahlen. Wie fünf Jahre parlamentarische Untersuchung keinen einzigen Verantwortlichen fanden. Wie drei Gesellschaften die Zahlungsströme verwalteten und spurlos verschwanden. Und warum dieselben acht Wörter in den Abnahmedokumenten des Puma sechzig Jahre später Wort für Wort wiederkehrten. Die Geschichte des HS.30 ist keine Geschichte über ein fehlerhaftes Fahrzeug. Sie ist eine Geschichte über den Mechanismus durch den Armeen in Friedenszeiten Verantwortung verschieben — und in Krisenzeiten niemanden finden der sie trägt. 🔔 Abonniere den Kanal um keine weiteren Folgen zu verpassen. 👍 Schreib in die Kommentare: Welches System der Bundeswehr trägt heute dieselben acht Wörter in seinen Abnahmedokumenten?