У нас вы можете посмотреть бесплатно Wie man der Seele eines Verstorbenen in der Fastenzeit hilft – Pater Pio или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Die Fastenzeit öffnet unsere Seelen für eine tiefere Wirklichkeit, die über die sichtbare Welt hinausgeht. Wenn du in diesen vierzig Tagen der Buße und der Umkehr deinen Blick hebst, wirst du feststellen, dass nicht nur du hier auf Erden lebst und betest, sondern dass es eine unsichtbare Gemeinschaft gibt, die ständig unsere Unterstützung benötigt. Diese Wirklichkeit, die der Heilige Paulus so wunderbar in seinen Briefen beschreibt, ist nicht abstrakt oder fern von unserem alltäglichen Leben. Sie durchdringt jede Stunde, jeden Atemzug, und sie bittet dich stumm darum, aufzuwachen, dich zu erheben und dich ihrer anzunehmen. Die Fastenzeit ist nicht nur eine Zeit der persönlichen Läuterung und des inneren Friedens; sie ist vielmehr eine heilige Gelegenheit, dich selbst zu vergessen und dich dem Leid anderer zuzuwenden, besonders denen, die in den Flammen des Fegefeuers leiden, stumm und hoffnungsvoll auf dein Gebet wartend. In diesem kostbaren Moment der Kirchengeschichte, in dem so viele gläubige Seelen das Licht verlassen und in das Jenseits eintreten, sind sie nicht allein gelassen. Du selbst bist nicht ohnmächtig, nicht distanziert von ihrem Schicksal. Die Lehre der Kirche, die sich durch die Jahrhunderte bewährt hat, offenbart dir eine Wahrheit, die das Herz erfüllt: Wir sind alle in einer wundersamen Gemeinschaft verbunden, einer Gemeinschaft, die nicht durch den Tod beendet wird. Die Seelen, die unsere Erde verlassen haben, sind nicht verloren; sie existieren fort, manchmal aber bedürftiger denn je. Das zweite Buch der Makkabäer, in Kapitel zwölf, Vers sechsundvierzig, verkündet es mit klaren Worten: Es ist heilig und heilsam, für die Verstorbenen zu beten. Diese Worte sind nicht nur trostreich; sie sind ein Aufruf, ein Echo aus der Tiefe der christlichen Überlieferung, das dich einlädt, aktiv zu werden.