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Tonfolge: dis¹-fis¹-gis¹-h¹ (Idealquartett) Alle Glocken wurden 1950 vom Bochumer Verein für Gussstahlfabrikation in V12-Rippe gegossen. Einzig die kleine Glocke hängt am geraden Joch, alle anderen läuten an z. T. stark gekröpften Stahljochen, was bei V12-Glocken in der Regel die "Standardausführung" war. Bei den eher bescheidenen Ausmaßen des Turmes hätte es hier aber wohl auch gar keine andere Möglichkeit gegeben. Oberhochstatt ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern in Mittelfranken. Der Ort hat rund 500 Einwohner und befindet sich auf einer Höhe von 503 bis 590 m über NN. Er unterteilt sich in das jüngere Obere Dorf auf einer Jurahochfläche mit vielen Jurahäusern und in das ältere, rund 70 Höhenmeter tiefer gelegene Untere Dorf mit der Dorfkirche. Sie wurde im Jahr 1185 vom Bischof Otto von Eichstätt geweiht, wobei der Vorgängerbau, auf dessen Fundamenten die Kirche erbaut wurde, vermutlich sehr viel älter war. Der Baumeister Blasius Berwart wurde am 23. Juli 1589 in der Kirche begraben. Im 17. Jahrhundert musste sie neu aufgemauert werden. 1718 erfolgten eine Erneuerung des Gebäudes und eine Aufstockung des Kirchturms. Den barocken Turmhelm mit der spindelförmigen Spitze fügte man zwischen 1769 und 1771 hinzu. Die Innenausstattung wurde 1872 bis 1883 erneuert. Eine Renovierung der Kirche fand 1992 statt. Der Altar stammt vom Ansbacher Bildhauer Franz Herterich. Das Deckenbild aus dem 19. Jahrhundert stammt von dem Weißenburger Maler Otto Schlagenhauser und zeigt die Verklärung Christi.