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#deutschesreich #verfassung #demokratie #monarchie #republik #bismarck Ein ganz anderer Blick auf den letzten deutschen Kaiser: Wirklich interessante Doku mit vielen seltenen Ton- und Archivaufnahmen des letzten deutschen Kaisers! Auch über dessen Verdienste im Bereich Kunst und Kultur sowie Sozialwesen und Politik, von denen man heutzutage nur selten etwas hört. Daher relativ augenöffnend und besonders wertvoll! Regie und Drehbuch von Peter Schamoni. Erzähler: Mario Adorf, Otto Sander (Wilhelm II-Texte). Ursprungsdatei leider nicht komplett und in schlechter Qualität. Hier neu bearbeitet und etwas verbessert. 1:24 Vorspruch: "Der Film ist den vielen, heute unbekannten Kameraleuten gewidmet, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit einer neuen Technik eindrucksvolle Filmdokumente geschaffen haben" 1:42 "Das begehrteste Objekt der frühen Bildreporter war der letzte, deutsche Kaiser: Wilhelm der II, der so zum ersten deutschen Medienstar wurde" 8:13 Berliner Siegesallee: "Ein begehbares Geschichtsbuch aus Marmor" 8:34 Wilhelm II: "Als Zeichen meiner Anerkennung für die Stadt Berlin und zur Erinnerung an die rumreiche Vergangenheit unseres Vaterlandes, will ich einen bleibenden Ehrenschmuck für meine Haupt- und Residenzstadt Berlin stiften, welche die Entwicklung der vaterländischen Geschichte, von der Begründung der Mark Brandenburg bis zur Wiederaufrichtung des Reichs darstellen soll. Mein Plan geht dahin, in der Siegesallee die Marmorstandbilder der Fürsten Brandenburgs und Preußens, beginnend mit dem Markgrafen Albrecht den Bären und schließend mit dem Kaiser König Wilhelm I. in fortlaufender Reihe errichten zu lassen. Die Kosten der Gesamtausführung will ich auf meiner Schatulle nehmen". 19:13 Einweihung Berliner Dom im Jahre 1905 9:37 Wilhelm II: "Der Neubau des Domes sollte als Vermächtnis meines Vaters in der Reichshauptstadt ein würdiges Gotteshaus werden und auch Raum bieten für eine neue Beisetzungsstätte unserer Vorfahren" 10:40 "Das Königstum von Gottes Gnaden drückt aus, dass wir Hohenzollern unsere Krone nur vom Himmel nehmen und die darauf ruhenden Pflichten dem Himmel gegenüber zu vertreten haben. Von dieser Auffassung bin auch ich beseelt und nach diesem Prinzip bin ich entschlossen, zu walten und zu regieren. Das deutsche Gemüt ist in seiner Urprägung religiös. Aus der Religiosität keimt die Ehrfurcht vor dem Ursprünglichen und Überkommenden. Das Bewusstsein von der Notwendigkeit eingeborener und übertragener Autoritäten" 12:59 25jähriges Regierungsjubiläum Wilhelm II. im Jahre 1913 13:49 Für die Arbeiterschaft: "Besondere Freude bereitete mir, das von mir gegründete Kaiser-Wilhelm- Kinderheim in Aalbeck, in dem im Freien alljährlich, von Mai bis September [...] eine große Anzahl von Kindern aus den ärmsten Berliner Arbeitervierteln untergebracht wurden" 15:28 Kommentar: "In vieler Hinsicht konnte sich die Bilanz seiner 25jährigen Herrschaft sehen lassen. Wäre er 1913 gestorben oder hätte er abgedankt, gäbe es keinen Zweifel daran, dass seine Epoche, die Wilhelminische, zurecht seinen Namen trug" 20:13 "Kaiser Wilhelm war der höchste Repräsentant einer Reitertradition, die noch aus dem Mittelalter stammte" 23:40 "Unter seinem Protektorat wurde schon im Juli 1899 in Berlin der kaiserliche Automobilklub gegründet. 1911 geht der ADAC daraus hervor, in dem alle Fahrer von Autos, Motorrädern, Motorbooten und Flugzeugen organisiert waren" 24:43 Archivaufnahmen: Fox Tönende Wochenschau 1932 42:22 Das Drei-Kaiser-Jahr 1888 44:48 Wilhelm II über Bismarck: "Bismarck ist eine Heroen-Gestalt. Er bleibt der Schöpfer des Deutschen Reiches. Meine Tragik im Falle Bismarck liegt darin, dass ich der Nachfolger meines Großvaters wurde, also gewissermaßen eine Generation übersprang. Das ist schwer. Man hat immer mit alten, verdienten Männern zutun, die mehr in der Vergangenheit als in der Gegenwart leben und in die Zukunft nicht hineinwachsen können. Den offenen Kampf gegen die Sozialdemokratie, den der Fürst wollte, konnte ich nicht führen" 45:50 Wilhelm II. - der "Reisekaiser" 49:01 "Die Zusammenstellung des Bürgerlichen Gesetzbuches interessierte mich sehr. Ich habe oft an Sitzungen, die damit zusammenhingen, teilgenommen und war stolz, dass dieses grundlegende deutsche Werk unter meiner Regierung zum Abschluss kam" 53:04 "Eine seiner wichtigsten Aufgaben sah Wilhelm in der Planung, Errichtung und Einweihung von Denkmälern. Denkmälern an denen das nationale Gefühl einen Halt finden sollte. In jeder deutschen Stadt musste [...] ein Reiterstandbild seines Großvaters Wilhelm I. enthüllt werden. Unter ihm hatte sich die Sendung der Hohenzollern-Dynastie erfüllt: Die deutsche Einheit" 53:45 Bau deutscher Nationaldenkmäler: Hohensyburg, Deutsches Eck in Koblenz, Kyffhäuser, Völkerschlachtdenkmal 55:20 "Die einzige Reiterstatue Wilhelms II. steht auf der Eisenbahnbrücke über den Rhein mit Blick zum Kölner Dom" 57:00 Originalaufnahme Kaisertochter Viktoria Luise 1:04:50 Einweihung Kaiser-Wilhelm-Kanal 1895