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Skalastiger Street-Punk Song über moderne Effizienz, stille Züge und das kleine Drama, wenn selbst im Bordbistro nichts mehr zischt. Der Song erzählz die Geschichte einer Zugfahrt durch ein perfekt organisiertes Land – irgendwo zwischen Fortschritt, Vernunft und der Sehnsucht nach einem einfachen Moment. Der ICE rast mit 300 km/h durch die Landschaft, während alles funktioniert, alles geplant ist – nur das Bier fehlt. Was bleibt, ist eine Mischung aus Frust, Humor und der Erkenntnis, dass man vielleicht auch ohne Schaum auf den Lippen ankommt. Musikalisch verbindet der Track klassischen Street-Punk mit Ska-Elementen. Der Song ist eine kleine Hymne auf Ironie, Alltag und das Gefühl, allein unterwegs zu sein – und trotzdem weiterzufahren. Wenn dir der Song gefällt, unterstütze die Band mit einem Like, Kommentar und Abo. Der Song ist – wie alle hier – mit eigenem Text, die Musik mit Suno erstellt. Lizenzfrei und ohne GEMA, also überall nutzbar. 👉 Motive nur bei https://edelpunk.myspreadshop.de (manche Motive dauern paar Tage bis die geprüft sind und manche werden auch abgelehnt. Schau immer mal wieder vorbei) "Kein Bier im ICE" Strophe 1: Ich sitz im I-C-E Richtung irgendwohin, die Landschaft zieht glatt durch mein Abteil wie ein Film. Die Felder geschniegelt, der Himmel geschniegelt, als hätte ihn jemand mit Klarlack versiegelt. Ich geh ins Bistro mit Hoffnung im Blick und sag: „Ein Bier bitte.“ – höflich, ohne Trick. Die Frau sagt: „Tut mir leid, haben wir nicht, Nee.“ Und plötzlich ist es blöd hier, im I-C-E. Pre-Refrain: Kein Zapfen, kein Zischen, kein goldener See, nur Wasser mit Haltung und Bio-Tee. Refrain: Kein Bier im I-C-E, die Zukunft bleibt nüchtern und zäh. Dreihundert Sachen, doch niemand sagt „Hey!“, kein Schaum auf den Lippen, kein „Olé Olé!“. Kein Bier im I-C-E – und ich frag mich: Warum eigentlich, hä? Strophe 2: Neben mir sitzt ein Mann mit System, er optimiert gerade das menschliche Gen. Er sagt: „Alkohol bremst Prozesse im Kern.“ Ich sag: „Manchmal bremst er auch Sorgen ganz gern.“ Er nickt wie ein Minister für Innengefühle und trinkt sein Wasser strategisch und kühl. Er sagt: „Man kommt klarer ans Ziel mit Plan B.“ Ich sag: „Man kommt fröhlicher an, im I-C-E.“ Pre-Refrain: Er lächelt effizient und versteht keinen Schmäh, der Zug fährt geradeaus wie sein Lebensklischee. Refrain: Kein Bier im I-C-E, die Zukunft bleibt nüchtern und zäh. Dreihundert Sachen, doch niemand sagt „Hey!“, kein Schaum auf den Lippen, kein „Olé Olé!“. Kein Bier im I-C-E – und ich frag mich: Warum eigentlich, hä? Strophe 3: Ich schau auf die Kühe im Abendrotlicht, die stehen da draußen und brauchen es nicht. Kein Pils in der Wiese, kein Weizen im Stall, und trotzdem kein Drama, kein innerer Knall. Vielleicht ist Gelassenheit einfach ein Gras, man kaut drauf herum und braucht kein Glas. Vielleicht ist mein Durst nur ein kleiner Affekt in einer perfekt durchgeplanten Direktverbindung perfekt. Bridge: Vielleicht ist es gut, dass hier keiner entgleist, dass niemand den Schaffner mit Dichtung beschmeißt. Vielleicht ist Vernunft eine Art Bordbistro, das sagt: „Heute nicht.“ Und das stimmt ja auch so. Doch irgendwo zwischen Fulda und dem Sinn fällt mir auf, dass ich gar nicht so traurig bin. Der Zug bleibt in der Spur, ich bleibe es auch – vielleicht ist der Schaum nur Gewohnheitsgebrauch. Refrain: Kein Bier im I-C-E, die Zukunft bleibt nüchtern und zäh. Dreihundert Sachen, doch niemand sagt „Hey!“, kein Schaum auf den Lippen, kein „Olé Olé!“ Kein Bier im I-C-E – und trotzdem fährt alles okay. Strophe 4: Der Berater tippt Zahlen ins Display, ich tippe im Kopf auf vielleicht und vielleicht. Ich merke, mein Wunsch nach Hopfen und Schaum ist eigentlich Sehnsucht nach Pause im Raum. Nach einem Moment, der ein bisschen entgleist, nach einem Gedanken, der nicht alles beweist. Doch hier wird bewiesen, gerechnet, bewegt – und nüchtern die Gegenwart durchgepflegt. Break: Kein Bier! – (Kein Bier!) Im I-C-E! – (Im I-C-E!) Kein Bier! – (Kein Bier!) Tat das wirklich weh? Refrain: Kein Bier im I-C-E, doch ich bleibe auf meiner Höhe. Dreihundert Sachen und alles tut weh? Nein, eigentlich nicht – es ist nur Klischee. Kein Bier im I-C-E, kein Drama, kein See. Man kommt auch klar durch ein Land aus Idee. Kein Bier im I-C-E – und ich sing es im Steh’n. Kein Bier im I-C-E – und ich steig trotzdem ein. Outro: Die Türen gehen auf, die Reise ist rum, ich bin immer noch da, ganz ohne Promill’ und Brumm. Vielleicht ist Vernunft kein schlechter Begleiter, nur meistens ein bisschen leiser. Der I-C-E fährt weiter – ich versteh langsam wie: Man braucht nicht immer Bier für Ironie. Kein Bier im I-C-E… Kein Bier im I-C-E… Kein Bier… im I-C-E… #skapunk #streetpunk #deutschpunk #punkrock #skapunkdeutsch #germanpunk #punkmusic #skapmusik #streetpunkgermany #oipunk #punkband #skapunk2026 #punkrockgermany