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Die Altistin Jale Papila studierte an der Musikhochschule Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Hartmut Zabel und schloß ihr Solistenexamen "Mit Auszeichnung" ab. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Hamburg studierte sie Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und schloss mit dem Konzertexamen, Solistenexamen und Diplom „Pädagogik Gesang“ ab. Sie vervollständigte ihre Ausbildung in Meisterkursen u.a. bei Elisabeth Schwarzkopf, Peter Schreier, Walter Berry, Brigitte Fassbaender. Im Jahr 2015 absolvierte sie an der Hochschule der Künste Bern den Weiterbildungsstudiengang „CAS Singstimme – Fehlfunktionen erkennen, abbauen, vermeiden“ an der HKB Bern. Jale Papila kann auf eine umfangreiche pädagogische Tätigkeit zurückblicken. Sie bildete von 2005 bis 2015 an der SängerAkademie Hamburg Studierende im Gesang aus und war zudem Studienleiterin und später Fachbereichssprecherin des klassischen Fachbereichs. Am Johannes-Brahms-Konservatorium Hamburg war sie von 2014 bis 2017 Dozentin für die Fächer Fachdidaktik Gesang und Phonetik. Seit 2017 unterrichtet sie Studierende des International College of Music in Hamburg und bereitet zudem junge Sängerinnen und Sänger auf ihr Gesangstudium vor. Jale Papila lehrt im Hauptfach Gesangang an der Kalaidos Musikhochschule in Zürich. Seit dem Jahre 2015 ist Jale Papila Teil des multidisziplinären Stimmteams des MEDICAL VOICE CENTER. Sie ist Leiterin des Bereichs Singstimme, künstlerische und organisatorische Leiterin der Seminare und Fortbildungen sowie Leiterin des jährlich stattfindenden Hamburger Stimmsymposiums. Sie hält Vorträge auf nationalen und internationalen Symposien zum Thema Singstimme. Sie unterrichtet professionelle Sänger für eine gesunde leistungsstarke Bühnentätigkeit. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich der Rehabilitation der Singstimme, sowohl bei funktionellen Stimmstörungen als auch postoperativ. Dabei begleitet sie die Sänger auf ihrem Weg zurück zur Bühne. Papila kann auf eine umfangreiche Bühnentätigkeit zurückblicken. Als Interpretin trat sie mit namhaften Orchestern wie der Dresdner Philharmonie, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Philharmonischen Staatsorchester Sofia und den Virtuosi Saxoniae auf und arbeitete mit Dirigenten wie Marek Janowski, Jörg-Peter Weigle, Cord Garben, Matthias Eisenberg, Ludwig Güttler und Pedro Halffter und Eckehard Stier zusammen. Neben solistischen CD-Produktionen und Filmaufnahmen liegen von Jale Papila Rundfunkaufnahmen des MDR, Radio Bremen sowie Fernsehaufnahmen durch den BBC London und den NDR Hamburg vor. Seit 2018 ist Jale Papila Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Gesangspädagogen. Matthias Veit wurde in Stuttgart geboren, studierte Klavier bei Gernot Kahl, Gesang bei Susanne Korzuscheck, Peter Elkus und Tom Krause. Früh schon fand er Beachtung als Lied- und Instrumentalbegleiter. Nach Meisterkursen u. a. bei Ralf Gothòni, Christoph Eschenbach und Dinorah Varsi, mehreren Auszeichnungen und Stipendien begann seine intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland. 1992 erhielt er den Gundula-Janowitz-Preis des Internationalen Schubert-Wettbewerbs in Graz und die Aufnahme in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ des Deutschen Musikwettbewerbs. Seit 1995 Klavierduo mit Henning Lucius (mit Auftritten u.a. in der Liederhalle Stuttgart und dem Schleswig-Holstein-Festival). Sein umfassendes Interesse an Kunst (auch zahlreiche Ausstellungen eigener Malerei) – „Künstler des Jahres“ (2016) der Kulturstiftung Marienmünster - wie Literatur, Sprachen, darstellender Kunst und Film prägen seine pädagogische Arbeit wie seine Konzerttätigkeit, innerhalb derer er auch mit innovativen und genre-übergreifenden Programmkonzepten, szenischen Liederabenden u.a.m. hervortrat (auch Auftritte und Projekte mit namhaften Schauspielern wie Christoph Bantzer, Peter Franke, Hans Kremer, Eva Mattes, Udo Samel oder Angela Winkler), ebenso wie zahlreiche Rundfunk- , CD- und TV-Produktionen. Es erschienen die vier CD umfassende Ersteinspielung aller Lieder von Peter Cornelius bei Naxos und die CD "Unvergänglichkeit" mit Michaela Schuster, deren Programm auch bei der Konzertpräsentation in der Wigmore Hall Presse wie Publikum begeisterte. Seine jüngste und 3. Solo-CD "Notturno" wurde nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.