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The Wearing of the Green ist eine traditionelle irische Ballade aus dem 19. Jahrhundert. Das Lied erzählt von Verlust, Widerstand, Exil und der stillen Kraft kultureller Identität. Der Text wird häufig Dion Boucicault (1822–1890) zugeschrieben, einem irischen Dramatiker und Schriftsteller. Der Originaltext ist gemeinfrei (Public Domain). Diese Aufnahme ist eine neue musikalische Bearbeitung und Interpretation, geschaffen im Geist des irischen Kulturerbes und der Erinnerung. Für dieses Projekt wurde eine neue deutsche Fassung (Deutsche Fassung) erstellt, mit Blick auf Singbarkeit, Rhythmus und emotionale Treue. Titel: The Wearing of the Green *Traditionelles irisches Lied (19. Jahrhundert) Text: Dion Boucicault (1822–1890) Deutsche Fassung: Viola Dono O Paddy, Freund, hast du gehört, was man sich leis erzählt? Der Klee ist nun verboten hier, dem irischen Feld verwehrt. Den Tag des Patrick feiern wir, doch Farben sind nicht grün, Denn blutig ist das harte Gesetz: kein Tragen mehr von Grün. Ich traf einst Napper Tandy dort, er nahm mich bei der Hand, Und sprach: „Wie steht es um dein Land, um Irlands armen Stand?“ Das traurigste von allen Landen, die je ein Mensch gesehen, Man hängt dort Mann und Frau zugleich – fürs Grün, das sie bekennen. Wenn wir das Rot der Fremden nun gezwungen tragen soll’n, Vergisst kein Sohn von Erin je das Blut, das sie vergoss’n. Du nimmst den Klee vom Hute fort und wirfst ihn auf den Grund, Doch wächst er neu und blüht erneut, auch wenn man ihn zerdrückt. Wenn man dem Gras verbieten kann, zu wachsen wie zuvor, Und Sommerblättern nehmen kann ihr grünes Farbenglanz, Dann ändre ich die Farbe einst, die ich im Herzen trug — Bis dahin bleib ich, Gott sei Dank, dem Tragen Grün genug. Doch reißt man unsre Farbe einst aus Irlands Herz heraus, Dann geh’n die Söhne voller Scham vom alten Heimatshaus. Man flüstert von ’nem Land dort fern, jenseits von Meer und Zeit, Wo arm und reich als Gleiche stehn im Licht der Freiheit weit. O Erin, müssen wir dich so aus Tyrannenhand verlier’n? Müssen wir Muttersegen fleh’n in Ländern fremd und fern? Wo Englands Kreuz uns nie mehr droht, kein Schatten je mehr fiel — Dort leben wir und sterben wir im Tragen noch von Grün. © 2026 Viola Dono Musikalische Bearbeitung und Aufnahme. Alle Rechte vorbehalten.