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Die Gemeinde Großkirchheim liegt in durchschnittlich 1024 Metern Seehöhe in der Region Großglockner und der Hohen Tauern. Im Turm der Filialkirche Maria Dornach in Mitteldorf befinden sich 3 Glocken. Stimmung: e' gis' h' Glocken 1/3: Josef Pfundner, Wien 1952 Glocke 2: Grassmayr, Innsbruck 1951 (Gussjahr eingeritzt) Die Kirche Maria Dornach ist ein gotischer Bau aus dem 15. Jhd. Schon 1365 wird eine Kirche erstmals urkundlich erwähnt als Beata Maria an der Schütt. Die Sage weiß zu erzählen, dass die alte Kirche durch den Mohar-Absturz verschüttet worden sei und die neue auf dem Turm der alten errichtet wurde. Die jetzige Kirche wurde 1491 von Bischof Konrad von Belluno geweiht. Im Jahre 1551 wütete in der Kirche ein fürchterlicher Brand, der vom Messnerhaus ausgehend den Hochaltar vernichtete. Die Gnadenstatue sowie der übrige Teil der Kirche wurde wunderbarerweise gerettet. Danach wurden die barocken Einrichtungen geschaffen. Die Lorettokapelle wurde 1721 unter Pfarrer Georg Aicher von Aichenegg angebaut. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1740, die Kanzel um 1700 sowie auch die Altäre um dasselbe Jahrhundert. Das Höllenfresko wird um 1700 datiert, die Wandmalereien im Nazarenerstil um die Jahrhundertwende und die Historienmalerei von Jonas Ranter um die 30-iger Jahre. Andere Malereien stammen noch aus dem 18. Jhd. Der Hochaltar ist ein Geschenk der Gewerken Jenner aus dem Jahre 1754. Am unteren Eingang in die Lorettokapelle liegt die Stifterin des Bethauses in Döllach, die Jungfrau Maria Schober, begraben. In der Turmkugel befanden sich zwei Urkunden aus den Jahren 1715 und 1868. Eine Schindelbedachung hält also ein gutes Jahrhundert. Die Zeichnungen zu den Kirchenbänken machte Sr. Ermelinde von den Schulschwestern in Döllach. Die Bänke verfertigte der Tischlermeister Anton Jakober. (Quelle: Gemeinde Großkirchheim) Danke sagen möchte ich der freundlichen Mesnerin.