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Autofahrt auf dem Berliner Stadtring A100 Teil 2. Von der ASt Ku'Damm bis Wedding. Fahrzeug Mercedes-Benz 300E. Das Geknirsche u. Geklappere ist das Stativ. Die Bundesautobahn 100 (Abkürzung: BAB 100) Kurzform: Autobahn 100 (Abkürzung: A 100) verläuft mitten in Berlin und verbindet in einem Südwestbogen die Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Tempelhof-Schöneberg und Neukölln. Sie war ursprünglich als Ringautobahn konzipiert, inzwischen ist eine Schließung als Autobahnring jedoch nicht mehr vorgesehen, sondern nordöstlich der Innenstadt lediglich als normale innerstädtische Straße. Dennoch trägt sie die Beinamen Berliner Stadtring (nicht zu verwechseln mit dem Berliner Ring) und Stadtautobahn. In weiten Teilen folgt die A 100 der Trasse der Berliner Ringbahn, dem inneren Berliner S-Bahn- und Eisenbahnring. Der Abschnitt Dreieck Funkturm Kurfürstendamm ist mit einer Belastung von 191.400 Kraftfahrzeugen pro Tag [5] die am meisten befahrene Straße Deutschlands und eine der wichtigsten Europas. Fünf weitere Teilstücke der A 100 sind in der Top 10 der meistbefahrenen Straßen Deutschlands vertreten. o Platz 2: Kaiserdamm Dreieck Funkturm = 181.500 Fahrzeuge o Platz 3: Dreieck Charlottenburg Kaiserdamm = 176.700 Fahrzeuge o Platz 4: Kurfürstendamm Schmargendorf = 176.700 Fahrzeuge o Platz 6: Innsbrucker Platz Kreuz Schöneberg = 160.500 Fahrzeuge o Platz 10: Alboinstraße Tempelhofer Damm = 148.400 Fahrzeuge Untypisch für Autobahnen liegen die Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle 12 Kurfürstendamm direkt innerhalb einer Tempo-30-Zone. Die Zufahrt an der Anschlussstelle 12 in südlicher Richtung liegt in einer Kurve und ist baulich bedingt eine der kürzesten Deutschlands. Bis zur Fertigstellung der durchgehenden Verkehrsführung im Bereich des Sachsendamms (Kreuz Schöneberg) in den 1990er-Jahren wurde die Autobahn durch eine Ampelanlage unterbrochen, was zu erheblicher Staubildung führte („längster Parkplatz Berlins). Mit Eröffnung der A 100 in den 1960er-Jahren wurden am Rand der Autobahn mehrere Ausbuchtungen mit Bushaltestellen der damaligen BVG-Linie 65 (später Linie 105) gebaut, die dann mit der Wiedereröffnung der Ringbahn im Jahr 1993 wieder aufgegeben wurden. Verkehrstechnisch problematisch war in diesem Zusammenhang das Wiedereinfädeln der Linienbusse in den fließenden Verkehr. Die Haltestellen waren teilweise über Treppen und kurze Fußgängertunnel von den entsprechenden Straßen erreichbar und sind heute geschlossen. Einige der Zugangsbauwerke werden inzwischen anderweitig genutzt, beispielsweise als Imbissstände. Im Einzelnen befanden sich die Haltestellen am o Jakob-Kaiser-Platz, o Spandauer Damm, o Messedamm, o Rathenauplatz, o Hohenzollerndamm, o der Mecklenburgischen Straße und am o Bundesplatz.