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Framo ist eine frühere Automobilmarke, unter der in den 1930er-Jahren Nutzfahrzeuge und kleine Pkw hergestellt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die IFA unter dieser Marke bis 1957 weiterhin Universal-Kleintransporter herstellen.Nach dem Zweiten Weltkrieg begann ein neues Kapitel der Nutzfahrzeugproduktion in Hainichen: Mit wenigen Arbeitskräften eröffnete zunächst ein Reparaturbetrieb für die noch vorhandenen aber nicht fahrbereiten Autos der Marke Framo. Zusätzlich wurden dringend benötigte Artikel für den täglichen Bedarf, wie Handwagen, Öfen und Kartoffelkörbe, hergestellt. Das Unternehmen wurde am 17. April 1948 verstaatlicht und wenig später in den Industrieverband Fahrzeugbau integriert. Ab 1949 wurden wieder Fahrzeuge hergestellt. Aus vorhandenen Ersatzteilen und auf vorhandenen Maschinen entstand das Vorkriegsmodell V 501 (nun als V 501/2). Der Dreivierteltonner war mit einem wassergekühlten Zweizylinder-Zweitaktmtor ausgestattet, der 15 PS leistete.[4] 1951 kam mit dem V 901 die erste Neuentwicklung auf den Markt. Ab 1954 wurde systematisch an einem komplett neu entwickelten Nachfolger unter der Bezeichnung „L1" gearbeitet, da eine Studie des Forschungs- und Entwicklungswerkes Karl-Marx-Stadt 1951 die Grundkonzeption beider Typen als völlig überholt auswies. Als sichtbares Zeichen eines völligen Neuanfangs erfolgte 1957 eine Umbenennung der früheren Marke Framo in Barkas. Die Hauptproduktion wurde im Folgejahr nach Karl-Marx-Stadt verlegt und mit den Motorenwerken und den Fahrzeugwerken vereinigt; der Typ Barkas B 1000 (mit einem Zweitakt-Motor mit 900 cm³ Hubraum und 43 PS) ging 1961 in Serie.er von 1954 bis 1961 gebaute Kleintransporter war in zahlreichen Varianten lieferbar. 1956 gab es eine Reihe an Verbesserungen. So stieg die Motorleistung von 24 auf 28 PS, es kamen weitere Pritschen-Varianten ins Programm, und die Kombi-, Kleinbus- und Krankenwagenaufbauten wurden mit einer Heizung ausgestattet.[5] 1957 wurde das Fahrzeug in Barkas V 901 umbenannt.