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Im heutigen Video wird das Geläut der evangelisch lutherischen Johanneskirche Rechtsupweg präsentiert. Zur Geschichte der Kirche : Die Evangelisch-lutherische Johanneskirche in Rechtsupweg geht auf die zunehmende kirchliche Selbstständigkeit der kleinen Moorsiedlung im 20. Jahrhundert zurück. Rechtsupweg war ursprünglich ein Ortsteil ohne eigene Kirche und gehörte lange kirchlich zur Kirchengemeinde Marienhafe. Trotz regelmäßiger Gottesdienste im Dorf blieb die Gemeinde zunächst unselbstständig, und der Weg nach Marienhafe war für viele, vor allem Alte und Kranke, schwierig. Ab etwa 1906 wurden deshalb erste regelmäßige Wochentagsgottesdienste direkt in Rechtsupweg gehalten, das Abendmahl aber weiterhin in Marienhafe gefeiert. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg konkretisierten sich Pläne für einen eigenen Kirchenbau. Bereits 1926 war über eine einfache Lehmkirche nachgedacht worden, doch erst in den frühen 1960er Jahren konnte das Projekt umgesetzt werden. Die Evangelisch-lutherische Gemeinde Rechtsupweg wurde zum 1. Januar 1964 offiziell kirchlich verselbstständigt und mit einer eigenen Pfarrstelle ausgestattet; gleichzeitig wurde die pfarramtliche Verbindung mit der Nachbargemeinde Siegelsum übernommen. Der Kirchenbau selbst wurde 1963/64 errichtet. Es handelt sich um einen rechteckigen Stahlbetonbau mit ziegelverkleideter Fassade, entworfen vom Architekten Gerald Marquardt aus Norden. Der Bau weist ein schlichtes Satteldach auf, im Inneren dominieren helle Wände und ein zur Mitte offene Raumstruktur. Die Ausstattung umfasst u. a. ein bronzenes Taufbecken von 1964 sowie ein abstraktes Ziegelsteinmosaik „Das himmlische Jerusalem“ an der Altarwand. Freistehend westlich der Kirche steht ein Glockenturm mit Schallöffnungen und Uhrziffern, bekrönt von einer Kugel und einem Schwan. Begleitet wurde der Kirchbau von der Anlage eines Friedhofs und dem Bau eines Pfarrhauses, das bereits 1963 fertiggestellt wurde. Ein Gemeindehaus kam 1968 hinzu, das in den folgenden Jahrzehnten mehrfach erweitert und modernisiert wurde. Kirchlich gehörte die Gemeinde zunächst zum Kirchenkreis Emden; im Zuge der Neugliederung des Kirchenkreises wurde sie zum 1. Januar 2013 dem Kirchenkreis Norden zugeordnet. Rechtsupweg wird zusammen mit Siegelsum von einer Pastorin betreut. Zum Geläut : In Rechtsupweg hängt ein dreistimmiges Bronzegeläut welches an Holzjochen in einem Holzglockenstuhl hängt. Es wurde 1964 von der Firma Rincker aus dem hessischen Sinn gegossen. Der Motor der großen Glocke I ist seit geraumer Zeit kaputt. Für die Aufnahme mussten wir sie per Hand zum läuten bringen. Eine coole Erfahrung ! Glocke III Gussjahr : 1964 Gießer : Rincker Ton : d'' Inschrift „Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen!“ „1 Joh. 3/1“ „Anno Domini MCMLXIV“ Glocke II Gussjahr : 1964 Gießer : Rincker Ton : c'' Inschrift „Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben!“ „Offb. Joh. 19/7“ „Anno Domini MCMLXIV“ Glocke I Gussjahr : 1964 Gießer : Rincker Ton : g' Inschrift „Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben“ „Joh. 11/25“ „Anno Domini MCMLXIV“ Ablauf des Videos : 0:00 Einführung + Teilgeläut Glocke I und III 0:49 Glocke III 2:16 Glocke II 3:40 Glocke I 5:39 Vollgeläut Ich möchte mich herzlich bei der Kirchengemeinde Rechtsupweg und bei dem Kirchenvorstand sowie der netten Pastorin Andrea Janssen - Zimmermann für die Erlaubnis der Aufnahme und für die Unterstützung bedanken. Auch bei Julian vom Kanal @GlockenlandschaftNiedersachsen möchte ich mich für die Unterstützung bedanken. Feedback/Kontakt glocken.der.region@web.de Aufnahme: 15.11.2025 Glocken der Region 17.01.2026