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Ambient Assisted Living – Von der Machbarkeit des technisch unterstützen Lebens zu Hause im Alter Eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen ist der Umgang mit dem demographischen Wandel. Die steigende Anzahl zu versorgender älterer Menschen, die zunehmende Lebenserwartung und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit für chronische Erkrankungen, aber der Mangel an Pflegekräften und die Lücken in der ärztlichen Versorgungskette führen zur grundsätzlichen Frage, mittels welcher (technischer) Lösungen ältere Menschen lange und sicher zuhause leben können. Von entscheidender Bedeutung für die Abschätzung der Machbarkeit innovativer technologiegestützter Wohnumgebungen, ist ein grundlegendes Verständnis von Anforderungen der Bedienbarkeit und Akzeptanz. Gefördert von der Exzellenzinitiative (2007-2012) wurde ein interdisziplinäres Projekt „eHealth” - enhancing mobility with aging - ein intelligentes Wohnzimmer als Simulationsumgebung („Living Lab”) aufgebaut. Mittels empirisch-experimenteller Methoden wird ermittelt, welche Faktoren Akzeptanz und Usability neuer (Medizin-)Technologien und Wohnkonzepte beeinflussen, wie Menschen mit nicht sichtbarer Technik interagieren und wie sich die Arzt-Patienten-Kommunikation durch technische Vermittlung verändert. RWTH Projektpartner waren die Professur Textlinguistik und Technikkommunikation, der Lehrstuhl für CAAD, das Institut für Angewandte Medizintechnik und der Lehrstuhl für Medieninformatik. Im intelligenten Wohnzimmer war dann auch das Fernsehen zu Gast. In einer Sendung „Erde an Zukunft” wurde die Frage beantwortet, wie wir im Alter zukünftig leben wollen. Um dieser Frage ein Stück näher zu kommen, war das Kinderfernsehen (KIKA) bei uns im Labor. Chair of Communication Science, RWTH Aachen University https://www.comm.rwth-aachen.de/