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„Land NRW fördert Honswerkstatt mit 2.050.640 Euro“, überschieb der Waterbölles am, 6. Juli 2023 eine Pressemitteilung der Stadt Remscheid. Tags zuvor hatte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, auf dem Honsberg Stadtkämmerer Sven Wiertz den Fördermittelbescheid übergeben, den dieser mit Freunden quittiert hatte.. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2.563.300 Euro, davon werden nunmehr 80 Prozent aus dem Städtebauförderprogramm für Wachstum und nachhaltige Erneuerung getragen. Der städtische Eigenanteil beläuft sich auf 471.340 Euro, der Eigenanteil der Urbane Nachbarschaft Honsberg für den Stadtteilgarten auf 41.320 Euro. Der Zuschuss des Landes ermöglicht den Neubau einer rund 435 Quadratmeter großen Stadtteilwerkstatt und die Gestaltung eines Stadtteilgartens. Bis Ende 2025 solle ein attraktiver Lern- und Begegnungsort für alle Altersgruppen auf dem Honsberg geschaffen werden, welcher der Bewohnerschaft vielfältige Möglichkeiten zum gemeinsamen Handwerken, Lernen und Erleben bieten werde, hieß es damals. Doch die Pläne verzögerten sich. Erst jetzt wurde an der Halskestraße mit dem Abriss leerstehender Mietshäuser der GEWAG begonnen. Dort soll die neue Stadtteilwerkstatt entstehen. Zuvor hatte an der Siemensstraße die umfangreiche Sanierung von GEWAG-Häusern begonnen. Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadtverwaltung in dem Stadtteil noch rund 400 Mietwohnungen, berichtete heute Vorstand Oliver Gabrian, als er die Abrissarbeiten an der Halskestraße zusammen mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, dem Beigeordneten Peter Heinze sowie Dr. Robert Winterhager, Geschäftsführer der Urbane Nachbarschaft Honsberg gGmbH und Projektentwickler bei der Montag Stiftung Urbane Räume gAG und Projektmanagerin Andrea Staudt in Augenschein nahm.