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25.01.2026 - Massiver Kellerbrand in Grevenbroich - Über 30 Bewohner durch die Feuerwehr gerettet - Mehrere Kellerverschläge in Vollbrand Bei einem ausgedehnten Kellerbrand in einem Wohnhaus im Ortsteil Neuenhausen haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich am Sonntag (25.01.26) mehr als 30 Bewohner des Hauses über Leitern in Sicherheit gebracht. Eine Person kam mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus, ein Feuerwehrmann wurde bei den Rettungsmaßnahmen leicht verletzt, konnte aber vor Ort behandelt werden. Das betroffene Gebäude sowie ein Nachbarhaus waren zunächst nicht mehr bewohnbar. Gegen 9 Uhr früh war das Feuer aus bislang ungeklärter Ursache im Keller des Hauses an der Kreuzung Hauptstraße/Rheinstraße ausgebrochen und hatte auf mehrere Kellerverschläge übergegriffen. Der starke Rauch breitete sich durch Treppenhaus sowie Lüftungsschächte ins Gebäude aus. Dadurch war dem Großteil der Bewohner vom Qualm der Fluchtweg aus den Wohnungen durch den Treppenraum abgeschnitten. Sowohl Anwohner als auch Bewohner des Hauses meldeten sich daraufhin über Notruf. Aufgrund der Lagemeldung und der von weitem sichtbaren Rauchentwicklung veranlasste Einsatzleiter Heiko Ratz bereits auf der Anfahrt eine erste Alarmstufenerhöhung. Beim Eintreffen forderte er nochmals weitere Einsatzkräfte nach. Daraufhin wurde für alle Kräfte der Grevenbroicher Wehr Stadtalarm ausgelöst. Mehrere Einsatztrupps der Feuerwehr begannen sofort mit der Rettung der eingeschlossenen Bewohner. Dabei kamen beide Drehleitern der Feuerwehr Grevenbroich zum Einsatz. Zusätzliche Trupps retteten zahlreiche Bewohner zudem über tragbare Leitern von Balkonen. Weitere Personen wurden von den Trupps mit sogenannten Fluchthauben ausgestattet, die einen integrierten Filter besitzen und eine Rettung von Menschen auch durch verrauchte Räume ermöglichen. Insgesamt konnten die Wehrleute auf diese Weise in der ersten Einsatzphase mehr als 30 Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Haus in Sicherheit bringen. Mehrere Haustiere von Bewohnern konnten Kräfte der Wehr im weiteren Einsatzverlauf aus dem Gebäude retten. „Das war sicher einer der größten Rettungseinsätze der Grevenbroicher Wehr in den vergangenen Jahren“, so Einsatzleiter Ratz. Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen konzentrierten sich die Maßnahmen der Wehr auf die Brandbekämpfung selbst. Durch die starke Verqualmung und die große Hitze im Keller, gestalteten sich die Löschmaßnahmen zunächst schwierig. Rund eine Stunde nach dem Alarm waren die Flammen unter Kontrolle, die Nachlöscharbeiten im Brandschutt zogen sich aber noch mehr als zwei Stunden hin. Insgesamt waren im Brandhaus sowie dem angrenzenden Nachbargebäude – beide sind über eine gemeinsame Heizung, Strom- und Wasserversorgung verbunden – rund 60 Personen waren betroffen. Diese wurden zunächst in einem bereitgestellten Linienbus vom Rettungsdienst untersucht und im späteren Einsatzverlauf von einem Betreuungszug des Roten Kreuzes in der Turnhalle einer nahegelegenen Schule versorgt. Vonseiten der Feuerwehr waren rund 120 Kräfte im Einsatz oder stellten den Grundschutz fürs Stadtgebiet auf der Feuerwache sicher. Vonseiten des Rettungsdienstes und der Betreuungseinheit waren rund 40 weitere Hilfskräfte vor Ort. Aufgrund der Beeinträchtigung der Gebäudeinstallation sind beide Wohnhäuser bis auf Weiteres unbewohnbar. Der Bauverein Grevenbroich als Inhaber der Häuser organisiert eine alternative Unterbringung aller Betroffenen, die nicht bei Freunden und Bekannten unterkommen können. Die Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Bereits am 14.01.26 war es in der Tiefgarage des Gebäudes zu einem ausgedehnten Brand gekommen. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussage treffen. Textquelle: Feuerwehr Grevenbroich Zum wiederholten Male kam es am Sonntag (25.01.) gegen 09:00 Uhr zu einem Brandgeschehen in einem Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Grevenbroich Neuenhausen. Nach ersten Erkenntnissen könnte der Brand in den Kellerräumlichkeiten des Gebäudes ausgebrochen sein. Brandstiftung ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen. Das Gebäude ist aktuell nicht bewohnbar. Während der Arbeiten von Feuerwehr und Polizei erhielten Polizeibeamte den Verdacht, dass ein 17-jähriger Grevenbroicher mit dem Brandgeschehen in Verbindung stehen könnte. Dieser wurde zwecks weiterer kriminalpolizeilicher Ermittlungen, wie erkennungsdienstliche Behandlung und Vernehmung, zu einer Polizeiwache gebracht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er wieder entlassen. Inwiefern er mit dem Brandgeschehen in Verbindung stehen könnte, ist weiterhin Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Zudem werden Zeugen gesucht, die Hinweise zum Tathergang und möglichen Täter geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der 02131 3000 entgegen. Hinweis der Polizei: Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung. Text: Pressemeldung Kreispolizeibehörde Neuss Copyright : Emergency-Report.de