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Podiumsdiskussion mit: Beatrice Frasl, Autorin, Podcasterin Dr. Gesa Mayer, Soziologin, Bildungswissenschaftlerin, Technische Universität Hamburg, Musikerin und freie Radiomachende Dr. Laura Schlichting, Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. Moderation: Axel Rahmlow, DLF Kultur Laut Statistischem Bundesamt hat sich die Zahl der jährlichen Eheschließungen in Deutschland seit den 1950er Jahren halbiert. Trotz der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Privilegien, die die Ehe auch heute noch mit sich bringt, hat sie offensichtlich an Bedeutung verloren. Aber sind denn verheiratete Menschen wenigstens glücklicher als andere – und spielen Kinder dabei eine Rolle? Studien belegen, dass Männer von einer Ehe gesundheitlich und ökonomisch profitieren, Frauen aber einem erhöhten Risiko für seelische und körperliche Krankheiten ausgesetzt sind. Sie sind darüber hinaus auch insgesamt unzufriedener und sterben sogar früher. Verfestigt die Ehe klassische Rollenbilder und nützt so vor allem patriarchalen Strukturen? Oder bleibt sie ein oft gescholtener, aber wichtiger Eckpfeiler unserer Beziehungswelt? Welche Rolle spielen traditionelle gesellschaftliche Erwartungshaltungen? Und wie kann in Zeiten immer pluralisierterer Lebensformen eine freiheitliche und gleichberechtigte Liebe gelingen? Foto: LRafael - AdobeStock