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Goetz Otto Stoffregen: Die Aufgabe der Nationalisten (1931) скачать в хорошем качестве

Goetz Otto Stoffregen: Die Aufgabe der Nationalisten (1931) 3 года назад

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Goetz Otto Stoffregen: Die Aufgabe der Nationalisten (1931)
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Goetz Otto Stoffregen: Die Aufgabe der Nationalisten (1931)

#widerstand #weltkrieg #moderne #philosophie #nation #versailles #entente #asquith #clemenceau #standarte Schriften zur Konservativen Revolution #17: Goetz Otto Stoffregen: Die Aufgabe der Nationalisten. In: Aufstand. Querschnitt durch den revolutionären Nationalismus, herausgegeben von demselben, Berlin 1931. Goetz Otto Karl August Stoffregen (*1896 in Wunstorf; † 1953 in Gronau) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Rundfunkintendant. Stoffregen veröffentlichte auch unter den Pseudonymen Friedrich Felgen, Orpheus der Zwote und Peter Silje. Textauszüge: 0:16 "Als wir heimkehrten aus dem großen Kriege und mitten hineinmarschierten in den Zusammenbruch der Heimat, lag die Jugend hinter uns. Wir besannen uns nicht lange, als man uns rief. Wir packten zu, und räumten auf, mit Spartakus" 0:55 "Der Ekel fraß in uns. Ekel vor dem widerlichen Treiben rings um uns herum. Wir hatten erwartet, daß die Revolution ein Bekenntnis zum Freiheitswillen der Nation, um jeden Preis abzulegen bereit gewesen wäre" 1:22 "Wir sahen, daß das Gesindel der Kriegsschieber und Spekulanten, das von einem schwachmütigen Kriegskabinett geduldet worden war, jetzt erst recht das große Wort führte und sich unter dem Beifallsgebrüll des Mobs jener unsauberen Manipulationen rühmte, mit deren Hilfe es sich erfolgreich vor dem Dienst an der Front gedrückt hatte. Wir sahen schließlich einen Klüngel von Parlamentariern, der sich in der großen Stunde erbärmlich klein zeigte und betriebsam seine innerpolitischen Geschäfte abwickelte, indes der Feind sich anschickte, die Rheinlinie zu besetzen" 2:06 "Ekel schüttelte uns vor der Kohlrübenrevolte eines Volkes, das sich in diesem Unternehmen als so niedrig denkend erwies, wie wir es niemals für möglich gehalten hätten" 2:25 "Zum Teufel mit der albernen Parole „Für Ruhe und Ordnung!“ Was ging uns Ruhelose, die Ruhe jener an, die uns riefen" 4:13 "Wir, die kleine Schar der Nationalisten, wußten anfangs nichts voneinander. Jeder von uns war unabhängig von dem anderen, zum neuen Glauben gelangt und kämpfte einsam und mit verbissener Energie gegen die Übermacht. Verteidiger des anscheinend letzten Widerstandsnestes weit und breit" 5:55 "Was sich da mit der Zeit als „Nationalist“ bezeichnete, und was diese Leute aus unserem Ideengut machten, das konnte einen toten Hund jammern. Alte Parlamentarier, denen der Kalk aus der Hose fiel" 6:46 "Wenn der Nationalismus seine Stimme erhob, dann sträubten sich die Haare jener hoffnungslos Gefühlsverkitschten, die nach dem fünften Glase Bier siegreich Frankreich schlagen wollen, Otto Gebühr verklärten Blickes über die Kientopleinwand begleiten und täglich dreimal ihren seelischen Rauschebart pflegen. Sie gaben es bald auf. Wir waren ihnen unheimlich in unserer Kompromisslosigkeit, die jede persönliche Bindung an politische Parteien ablehnte" 7:42 Oswald Spengler: „Aus der Angst um den Beuteanteil entstanden aus den großherzoglichen Samtsesseln, und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik. Keine Staatsform, sondern eine Firma. In ihren Satzungen ist nicht vom Volk die Rede, sondern von Parteien; nicht von Macht, von Ehre, von Größe, sondern von Parteien. Keine Volks-Teile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus. Und diese Parteien entschlossen sich, dem Feind alles, was er wünschte, auszuliefern. Jede Forderung zu unterscheiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können. Sie waren entschlossen, jeden Grundsatz, jede Idee, jeden Paragraphen der eben beschworenen Verfassung für ein Linsengericht von Ministersitzen preiszugeben. Sie hatten diese Verfassung für sich und ihre Gefolgschaft gemacht, nicht für die Nation!“ 9:11 "Unsere ablehnende Haltung resultiert also keineswegs aus jenem Zustand, den die Weimarer Verfassung mit den Worten umreißt: „Das Deutsche Reich ist eine Republik“. Im Gegenteil: die Mehrzahl von uns setzt sich aus überzeugten Republikanern zusammen" 9:58 "Die Frage der Staatsform hat zur Zeit gar keine Bedeutung; denn sie steht in keinem Verhältnis zu den großen Aufgaben die uns vom Schicksal gestellt ist, und die darin besteht, das alles beherrschende System des Liberalismus mit Stumpf und Stiel auszurotten" 10:56 Ernst Jünger: "Das Bild des Zukunftsstaates hat sich in diesen Jahren geklärt. Vielfach werden seine Wurzeln sein. Es wird national sein. Es wird sozial sein. Es wird wehrhaft sein. Es wird autoritativ gegliedert sein“ 11:14 "Der Nationalismus will den Volksstaat. Die Diktatur, um die er zur Verwirklichung dieses Planes nicht herumkommen wird, ist also keineswegs die endgültige Staatsform, sondern nur Übergangserscheinung, nur Mittel zum Zweck. Er will nichts gegen das Volk, sondern alles für! das Volk!"

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