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#iran #minen #hormuz Der Iran setzt mit Minen in der Straße von Hormus auf Druck im Welthandel. Für die USA entsteht laut Geopolitik-Experte Fischer ein strategisches Dilemma. Die US-Armee hat eigenen Angaben zufolge 16 iranische Minenleger-Schiffe in der Straße von Hormus zerstört. Zudem berichten Behörden von einem brennenden Frachter. Für Geopolitik-Experte Klemens Fischer ergibt sich daraus eine schwierige Entscheidung für Washington. Die strategisch wichtige Meerenge ist zu einem zentralen Schauplatz des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran geworden. Fischer, langjähriger Diplomat auf dem internationalen Parkett, erklärt: "Das heißt, die USA stehen vor einem sehr, sehr großen Dilemma, ob sie weiterhin Angriffsmaßnahmen setzen, auch hart an der Straße von Hormus oder aber den Iran letztendlich weiter gewähren lassen." Die Bedeutung der Straße von Hormus ist enorm: Ein großer Teil des weltweiten Ölhandels passiert die schmale Passage. Sollte es dem Iran gelingen, den Schiffsverkehr zu blockieren oder stark einzuschränken, hätte das laut Fischer "ganz massive Auswirkungen auf den Welthandel". Deshalb versuchen die USA gemeinsam mit Israel, die Route möglichst schnell wieder zu sichern. Besonders problematisch seien Seeminen in der Region. "Man kann also realistischerweise davon ausgehen, dass es ungefähr 5000 Minen sind", erklärt Fischer. Diese seien laut ihm im Wesentlichen bereits verlegt. Einige davon sind schwer erkennbare Treibminen, die sich knapp unter der Wasseroberfläche befinden. Laut einem Bericht von CBS News liegt die Gesamtanzahl der Minen des Irans bei bis zu 6000. Für die US-Marine sei das eine enorme Herausforderung. Derzeit stünden nur wenige Minenräumboote in der Region bereit. Gleichzeitig sei kaum zu erwarten, dass der Iran unter Beschuss selbst mit der Räumung beginnt. Die Folgen des Konflikts zeigen sich bereits wirtschaftlich: "Wir sehen daraus relativ klar an der Zapfsäule, dass der Benzinpreis und Dieselpreis hochgeht" so Fischer. Auch international wächst die Sorge. Dass Organisationen wie die OPEC (Organisation ölexportierender Länder) und die Internationale Energieagentur darüber nachdenken, Reserven freizugeben, zeige, wie ernst die Lage eingeschätzt werde. Energie bleibe letztlich "das Schmiermittel der weltweiten Industrie und des weltweiten Handels" – und damit ein Druckmittel, das der Iran derzeit gezielt einsetzen kann.