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Östlich der Aravasenke, auf halbem Weg zwischen dem Golf von Akaba und dem Toten Meer, liegt Petra auf einer Höhe zwischen 800 und 1350 m in einem weiten Talkessel im Bergland von Edom. Dank ihrer strategisch günstigen Lage am Kreuzungspunkt mehrerer Karawanenwege, die Ägypten mit Syrien und Südarabien mit dem Mittelmeer verbanden, war die Stadt vom 5. Jahrhundert vor bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. ein bedeutender Handelsplatz. Insbesondere kontrollierte Petra einen wichtigen Knotenpunkt der Weihrauchstraße. Diese uralte Handelsroute führte vom Jemen aus an der Westküste Arabiens entlang und teilte sich bei Petra in einen nordwestlichen Zweig, der nach Gaza und in einen nordöstlichen, der nach Damaskus führte. Zur verkehrstechnisch günstigen Lage kamen Vorteile der örtlichen Geographie. Zum einen liegt Petra versteckt und gut geschützt zwischen schroffen Felswänden. Der Ort ist nur über einen schmalen Gebirgspfad von Nordwesten zugänglich oder von Osten her durch eine etwa 1,5 Kilometer lange und etwa 80 Meter tiefe Felsschlucht, den Siq (dt.: „Schacht“), der an seiner engsten Stelle nur 2 Meter breit ist. Zum anderen verfügte Petra in der Antike über eine sichere Wasserversorgung. Brauch- und Trinkwasser wurden über in den Fels gemeißelte Aquädukte in die Stadt geleitet sowie durch Terrakottaröhren, die ebenfalls in die Felswände eingelassen und mit Gips abgedichtet waren. Das höchst komplexe Wasserversorgungssystem, das mehr als 200 Zisternen umfasste, speiste sich aus allen bekannten Wasserquellen im Umkreis von mehr als 25 Kilometern um die Stadt. Ihr seht hier hier, wie ich den Weg aus Petra heraus zu Fuß beschreite. Wollt ihr Petra besuchen, müßt ihr den gleichen Weg in entgegengesetzter Richtung gehen. Ich habe den Rückweg gefilmt, da auf dem Hinweg immer größere Touristengruppen den Blick verstellt haben und ich mich erst auf dem Rückweg von ihnen lösen konnte. Ich war auch schon in der Nacht davor in dieser Schlucht und durfte ein mit Kerzen erleuchtetes Petra in sternenklarer Nacht bewundern. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht gut genug um brauchbare Videos für diesen Film erstellen zu können. Naturgemäß sind die hier gezeigten Aufnahmen eine wackelige Angelegenheit. Zum Glück konnte ich mit iMovie, meinem Video-Schnitt-Programm, die schlimmsten Ruckler ausgleichen aber ich habe hieraus gelernt, dass ich für solche Gelegenheiten einen 3D-Gimbal für meine GoPro brauche. Dies wird also meine nächste Anschaffung.