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August 1979, Erfurt, DDR. Horst Becker, 47, Lokführer, fuhr RE 4712 in den Tunnel bei Erfurt-Nord. 18:34 Uhr. 67 Passagiere an Bord. Der Tunnel war 2,3 Kilometer lang. Der Zug sollte um 18:39 Uhr ankommen. Kam aber nicht. Die Polizei durchsuchte den Tunnel. Sechs Stunden. Fand nichts. Keinen Zug. Keine Trümmer. Keine Spuren. 67 Menschen verschwunden. Für immer. August 2015. 00:47 Uhr nachts. 36 Jahre später. Ein Nachtwächter sah Lichter im Tunnel. Ein alter Zug kam heraus. RE 4712. Mit 67 Menschen. In Kleidung aus den 1970ern. Sie hatten nicht gealtert. Horst war noch 47. Biologisch. Für sie waren nur Minuten vergangen. Für die Welt 36 Jahre. Wissenschaftler fanden ein Objekt unter dem Tunnel. 2000 Jahre alt. Außerirdische Technologie. Es öffnete Portale durch die Zeit. Der Zug war hindurchgefahren. Von 1979 nach 2015. Horst versuchte, sich anzupassen. Fand seine Frau. 81 Jahre alt. Seine Kinder erwachsen. Er hatte alles verpasst. Viele Passagiere begingen Selbstmord. Sie konnten nicht in der neuen Welt leben. Horst starb 2027. Biologisch 47. Chronologisch 95. Sein letzter Wunsch: "Vergesst uns nicht." Dies ist die wahre Geschichte des Zuges, der in die Zukunft fuhr. Triggerwarnung: Diese Geschichte behandelt Zeitanomalien, Identitätsverlust und Suizid. #Erfurt #DDR #1979 #RE4712 #Zeitreise #HorstBecker #Tunnel #2015 #TrueStory