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Am Freitag den 27. Februar 2026 wurde das Forschungszentrum Jülich erneut zum Treffpunkt für junge Forscherinnen und Forscher: Beim 26. Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ und „Jugend forscht junior“ präsentierten Kinder und Jugendliche aus Jülich, der Region Aachen, Düren und Umgebung unter dem bundesweiten Motto „Maximale Perspektive“ ihre Forschungsprojekte auf dem Campus. 87 Teilnehmende, 49 Projekte, 7 Fachgebiete Insgesamt 87 Teilnehmende traten mit 49 Projekten an – von der Grundschule bis zur Oberstufe. Die jungen Talente haben entweder allein oder in Teams geforscht und ihre Ideen in sieben Fachgebieten entwickelt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Die Themen reichen von alltagsnahen Fragestellungen bis zu anspruchsvollen technischen und naturwissenschaftlichen Herausforderungen – beispielsweise bei Projekten wie „Herz unter Druck: Messung von Herzsignalen mithilfe eines selbstgebauten EKG-Messgeräts“, „Papierfliegerabschussrampe“ oder „Von plastikfressenden Pilzen zu einer sich selbstleerenden Mülltonne“. Eine Fachjury hat die Projekte vormittags begutachtet und zeichnete die besten Arbeiten aus. Die öffentliche Preisverleihung fand am Nachmittag im Rahmen einer Feierstunde im Forschungszentrum Jülich statt. Die Siegerinnen und Sieger qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im Frühjahr 2026.