У нас вы можете посмотреть бесплатно Odda í Árdaga или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Odda í Árdaga (Odda in Urzeiten) Dieses Lied ist wie ein Blick zurück in eine Zeit, als Eis noch das Land hielt und Mythen lebendig waren. ❄️🔥 Es beginnt in einer uralten Welt – gefrorene Fjorde, rohe Natur, keine Schmiede, kein gezähmter Stahl. Dann kommt Bewegung ins Bild: Die Götter hauchen dem Land Leben ein, Ordnung entsteht aus Wildnis. Es ist kein nüchterner Geschichtsbericht, sondern ein mythischer Ursprung, kraftvoll und bildreich. Ein zentrales Motiv ist Ullr, der auf leuchtenden Skiern über den Schnee gleitet. Die Landschaft rund um Folgefonna (https://de.wikipedia.org/wiki/Folgefonna) wird nicht nur beschrieben, sondern fast heilig gesprochen. Auch Ullensvang (https://de.wikipedia.org/wiki/Ullensvang) verscheint als freies Erbe – als Ort von Eigenständigkeit und Würde. Dann wird es wilder: Trolle und Riesen in den Felswänden, uralte Mächte in dunklen Höhlen. Bis Thor mit Mjölnir eingreift und die rohe Gewalt der Natur in ihre Schranken weist. Hier geht es nicht nur um Kampf, sondern um das Ringen zwischen Chaos und Ordnung. Im Mittelteil rückt der Mensch in den Vordergrund: Ein Opferfest am Fjord, Segel der Ahnen im Wind, Bier für Frieden, Ernte und Sieg. Gemeinschaft, Herkunft, Verwurzelung – das Heilige ist nicht fern, sondern Teil des Alltags. Und am Ende schlägt das Lied eine Brücke in die Gegenwart: Die Jahre vergehen, doch der Geist bleibt. In Stein und Wasser ruht das alte Gesetz. Der Erzähler versteht sich als Zeuge – einer, der zwischen Vergangenheit und Jetzt steht, vielleicht in den Schatten von Odda (https://de.wikipedia.org/wiki/Odda), wo Wissen und Tradition weiterleben. Unterm Strich geht es um Erinnerung, Herkunft und das Fortbestehen eines alten Geistes in einer neuen Zeit. Nicht nostalgisch, sondern stolz – wie ein stilles Bekenntnis zu Wurzeln, Landschaft und Mythos. 🌊🪨