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Webinar-Aufzeichnung: Erfahren Sie, wie die Deutsche Bahn das 1,5-Milliarden-Euro-Projekt „Neues Werk Cottbus“ mit dem Last Planner System und lcmd erfolgreich steuert – von der Gesamtprozessanalyse bis zur tagesaktuellen 6-Wochen-Vorschau. Aufzeichnung vom 10.11.2025 – Christopher Großheim, Projektmanager der Deutschen Bahn, teilt seine Erfahrungen aus einem der größten Infrastrukturprojekte Deutschlands. 📋 Kapitel: 00:09 - Intro 00:40 - Agenda 01:19 - Referent 02:32 - Projektvorstellung 10:15 - Terminplanung 15:51 - Praxisbeispiel in lcmd 26:15 - Neue Detailplanung (beta) 29:17 - Outro ❓ FAQ 1. Last Planner System & Methodik Wie lange dauerte der GPA-Prozess? Ein Tagesworkshop mit allen Vertragsparteien, später mehrfach angepasst. Mehrere Workshops für Gesamtübersicht nötig, fortlaufende Anwendung bei Teilprozessen. Wie lange dauert eine Projektdurchsprache? Zwei wöchentliche Meetings (PRT & Reko), ursprünglich je 2h. Wegen steigender Komplexität künftig thematische Aufteilung geplant. Gibt es einen LEAN-Lerneffekt? Ja – Probleme werden früher erkannt und offener besprochen. Null-Fehler ist nicht Ziel, sondern gemeinsames Lernen und Transparenz. Habt ihr das LPS selbst aufgebaut? Ja, intern mit externer Schulungsunterstützung. 2. Projektorganisation & Zusammenarbeit Wer erstellt die Vorgänge? Gemeinsam mit allen Partnern; führend ist der ausführende Hauptpartner. Planung entsteht kollaborativ. Wer trägt den Status ein? Jeder Allianzpartner selbst. Gesamtsteuerung gleicht Termine mit Partnern ab. Baustellen-Reko erfolgt live vor Ort. Präsenz oder Online? Fokus auf Präsenz, da Zusammenarbeit und Visualisierung dort am effektivsten sind. Online nur bei Bedarf. Unterschied zur klassischen Vertragswelt? IPA = gemeinsame Verantwortung fürs Projektziel. Klassisch = Verantwortung je Gewerk. 3. lcmd Software & MS Project Warum nicht komplett in MS Project? MS Project für Langfristplanung, lcmd für Detailsteuerung. lcmd bietet mehr Übersicht, Flexibilität und Konfliktmanagement. Wie fiel die Entscheidung auf lcmd? Auswahl nach Kriterien wie MS Project-Import, ToDo-Funktion, Rechtemanagement, visuelle Darstellung. lcmd erfüllte die meisten Anforderungen. MS Project & lcmd parallel? Ja. MS Project = Gesamtplanung, lcmd = 6-Wochen-Detailsteuerung. Werden Änderungen zurückgeführt? Nur, wenn Verzögerungen längerfristige Auswirkungen haben. Kleinere Anpassungen bleiben in der Detailplanung. 4. lcmd Funktionen & Features ToDos nach Fälligkeit filtern? Ja, über Filter „Fälligkeit“. Fortlaufende Zeitfilter möglich? Ja, über Option „Fortlaufend“. Max. Gliederungsebenen? Unbegrenzt. Ressourcenauswertung? Ja, über definierte Personenstärke und Ressourcenkurve. Kritischer Pfad projektübergreifend? Nein, nur projektintern. 5. Projektstruktur & Planung Projektphase aktuell? Rund 80 % Ausführungsphase, Planung läuft weiter. Einsatz von lcmd in der Planungsphase? Erst ab Ausführung, grundsätzlich aber auch früher möglich. Wer erstellt den Projektplan? Terminsteuerer der PRTs mit Planern und Bauleitern. Wie wurde die Struktur erarbeitet? Nach Bautechnologie und Abschnittslogik gegliedert. 6. BIM & Technologie Modellbasierte Fortschrittskontrolle? Nein, BIM nur für Planung/Kollisionsprüfung. Steuerung erfolgt außerhalb des Modells. 7. Baustellenpraxis & Prozesse Zusätzliche Tafeln oder Daily Shopfloor? Nach Partnerentscheidung, keine einheitliche Vorgabe. Schnittstellen bei mehreren Gewerken? Gemeinsamer Meilenstein; Konflikte werden dort sichtbar. Wie werden Konflikte besprochen? Mit betroffenen Gewerken; bei Bedarf weitere informiert. Reaktionszeit bei Aufgabenverzug? Wöchentliche Besprechung. 8. Sonstiges Ist IPA unabhängig von VOB? Ja, eigenständiges Vertragsmodell. Kann man die Präsentation nachschauen? Ja, die Aufzeichnung wird bereitgestellt.