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Entgegen populärer Meinung hat häufiges Waschen der Haare keinen Einfluss auf den Befall mit Kopfläusen. Nissen sind durch einfache Haarwäsche nicht zu entfernen und lassen sich auch nicht ohne weiteres abstreifen. Ebenso sind Saunaaufenthalte, Föhnen des Haares oder Benutzung gewöhnlicher Trockenhauben keine Bekämpfungsmittel und führen möglicherweise sogar zu einer zusätzlichen Kopfhautschädigung. Prinzipiell bestehen drei Möglichkeiten, einen Kopflausbefall zu behandeln: die mechanische Entfernung von Kopfläusen mit Hilfe eines Läusekamms, die lokale Anwendung eines Kopflausmittels auf der Kopfhaut und die Einnahme von Substanzen, die Kopfläuse beim Blutsaugen aufnehmen und diese anschließend abtöten Lokal wirksame Kopflausmittel lassen sich nach ihrem Wirkprinzip in zwei Gruppen unterteilen: Produkte, die auf das Nervensystem der Läuse toxisch wirken (also ein chemisches Wirkprinzip haben) und Produkte, die physikalisch wirken. Eine andere Unterscheidung richtet sich nach der Gewinnung der Inhaltsstoffe: definierte chemische Substanzen oder Substanzkombinationen oder ein komplexes Substanzgemisch aus Pflanzenextrakten. Grundsätzlich gilt, dass nur dann behandelt wird, wenn zumindest eine lebendige Kopflaus entdeckt wurde oder Eier mit entwicklungsfähigen Lausembryonen an den Haaren nachweisbar sind (siehe Abschnitt „Diagnose").[42] Kleben nur Nissen (Eihüllen) an den Haaren und ist keine Laus auf der Kopfhaut nachweisbar, braucht nicht behandelt zu werden. Da bei einem erstmaligen Befall mit Kopfläusen in der Regel 4-6 Wochen vergehen, bis die Krankheit erkannt wird, hat der Patient in der Zwischenzeit mit großer Wahrscheinlichkeit andere Personen angesteckt. Daraus leitet sich die Empfehlung ab, alle Personen, mit denen in den vergangenen 14 Tagen Kopfkontakt bestand, auf Kopflausbefall zu untersuchen (siehe Abschnitt „Diagnose") und beim Nachweis von Kopfläusen zu behandeln. Video Quelle ZDF