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Eine detaillierte Reisedoku mit Segelyacht BRITTA. Obwohl wir diesen klassichen Tön schon vor mehreren Jahren gemacht haben hat er an Aktualität und Attraktivität bis heute (2019) nichts eingebüßt, denn wir haben die Ankerbuchten und Häfen dieser Reise auch bei späteren Törns wiederholt angesteuert und keine Veränderungen festgestellt. Das Segelrevier der Ägäis ist sehr groß und deshalb eigentlich nie überlaufen. Ausnahmen kann gelegentlich nur der Hafen Loutra in Kithnos oder die Marina in Mykonos sein, sofern man dort spät ankommt! In Loutra/Kithnos kann man zur Not problemlos in der Bucht östlich vom Hafen ankern und am nächsten Morgen, wenn Plätze frei werden, sich dann in die Marina verholen. Weil die Ägäis wegen des oft stürmischen Meltemi, bes. in den Sommermonaten kein typisches Bade- Familiensegelrevier ist, bleibt die Anzahl der Segejyachten eigentlich immer überschaubar denn es braucht dort eher ambitionierte Segler, solche, - die rauhes Segelwetter und lange Schläge, von Insel zu Insel, mögen. Für Chartercrews empfiehlt sich in der großen Charterbasis in Lavrion zu starten denn bei der Anreise von Athen/Piräus verliert man einen bzw. zwei Tage. Der Törn über die 4 Inseln (Kea, Kithnos, Syros und Mykonos) für den wir 16 Tage gemütlich unterwegs waren, ist auch in einer Woche zu machen. Man hat dann aber pro Stop nur den Ankunftsabend und den nächsten Vormittag für Landgänge zur Verfügung, man muss also jeden Vormittag unbedingt früh weiter und Reservezeit um evtl. eine Strumphase in einer Bucht abzuwettern steht dann auch nicht zur Verfügung! Porto Rafti, die nördlich von Lavrion liegende Bucht muß man nicht unbedingt ansteuern. Für uns war es ein geplantes Ettapenziel, weil wir ursprünglich weiter in den Norden, in Richtung der Insel Euböa segeln wollten, was wir aber wegen des einsetzenden starken Nordwindes aufgeben mußten.