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The Dutch bass sings Franz de Paula Roser's setting of the Friedrich Schiller text. The work was originally attributed to Joseph Haydn. I believe the only copy of the song is a manuscript copied by Franz Schubert circa 1810. The pianist in this 1983 recording is Gérard van Blerk. Schiller's text may be found below. Link to my playlist for Guus Hoekman: • Guus Hoekman (1913-1996) Nehmt hin die Welt! rief Zeus von seinen Höhen Den Menschen zu, nehmt! sie soll euer sein. Euch schenk ich sie zum ew'gen Lehen, Doch teilt euch brüderlich darein. Da lief, was Hände hatte, zu, sich einzurichten. Es regte sich geschäftig jung und alt. Der Ackersmann griff nach des Feldes Früchten, Der Junker birschte durch den Wald. Der Kaufmann füllte sein Gewölb; Die Scheune der Fermier, das Fass der Seelenhirt. Der König sagte: jeglichem das Seine, und mir, mir zollt, Was geärndtet wird. Ganz spät, nach dem die Teilung längst geschehen, Erschien auch der Poet, er kam aus weiter Fern. Ach! da war überall nichts mehr zu sehen, Und alles, alles hatte seinen Herrn. Weh mir! weh mir! so soll ich denn allein von allen Vergessen sein, ich, dein getreuster Sohn? So ließ er laut der Klage Ruf erschallen Und warf sich hin vor Jovis Thron. Wenn du zu lang dich in der Träume Land verweilet, Antwortet ihm der Gott, so hadre nicht mit mir. Wo warft du denn, als man die Welt geteilet? Ich war, ich war, sprach der Poet, bei dir! Mein Auge hing an deinem Strahlen Angesichte, An deines Himmels Harmonie mein Ohr Verzeih dem Geiste der von deinem Lichte Berauscht, verzeih das Irrdische verlor, Verzeih, verzeih, ich war bei dir. Was tun, spricht Zeus! die Welt ist weg gegeben, Der Herbst, die Jagt, der Markt sind nicht mehr mein. Willst du in meinem Himmel mit mir leben, So oft du kommst, soll er dir offen sein.