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Eutritzscher Park mit Teich im Arthur-Bretschneider-Park (auch Eutritzscher Park) Der Arthur-Bretschneider-Park liegt an der Westgrenze des Stadtteils Eutritzsch zum Stadtteil Gohlis. Er erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 600 m Länge sowie 115 bis 190 m Breite und besitzt eine Fläche von 8,2 Hektar. Er wird umschlossen von der Baaderstraße und dem Grünen Weg im Norden, der Nördlichen Rietzschke und der Geibelstraße im Osten, der Coppistraße im Süden sowie der Kleiststraße im Westen. Die hindurchführende Gottschallstraße teilt ihn in einen größeren Nord- und einen kleineren Südteil. Früher hieß er Eutritzscher Park und wurde 1949 um benannt nach Arthur Bretschneider, einem liberalen Politiker und sächsischen Landtags-Abgeordneten (1947-1949 Landesvorsitzende von Sachsen / LDPD). Versuche einer Rückbenennung nach 1990 sind mehrfach gescheitert. Ende des 19. Jh.s entstand durch das stete Anwachsen der Bevölkerung der Bedarf und der Wunsch nach Naherholungsflächen. Deshalb plante 1898 der damalige Ratsgärtner und spätere Gartendirektor der Stadt Leipzig Otto Wittenberg einen Park auf dem Gebiet der Nördlichen Rietzschke, das sich nicht zur Bebauung eignete. Bis 1904 war somit. der jetzt südliche Teil mit dem Teich entstanden. Im Park stehen teilweise Bäume, einzeln oder in Alleen angeordnet, die sogar noch aus der Zeit der Anlage des Parks stammen. Es gibt 3 wunderschöne Kinderspielplätze, den Platz „Drei Bären“ mit entsprechenden Figuren, den „Elefantenplatz“ mit Elefantenrutsche, Stehkarussell und Wippe sowie den „Kletterplatz“ mit einer Spinne als großes Klettergerüst. Den Mittelpunkt des südlichen Teils bildet der 6.460 m² große Teich, von unzähligen Seerosen gekrönt und von Enten bevölkert, im dem auch geangelt werden darf. Nach 1910 wurde dann noch der nördliche Teil des Parkes geschaffen, der mehr dem Sport und Spiel zugedacht war. Heute ist hier ein Wiesengelände, wo sich das Geyser-Haus, eine in den 1960er Jahren angelegte Freilicht- und Parkbühne, die sich regen Kulturlebens erfreut, und die Schwimmhalle Nord (1969 als Volksschwimmhalle Nord eröffnet) befinden. Als Namensgeber des Geyser-Haus steht der Kupferstecher und Buch-Illustrator (u.a. für die Erst-Ausgaben von Goethe und Wieland) Christoph Gottlieb Geyser (20.8.1742 Görlitz - 24.3.1802 Eutritzsch), der vor 200 Jahren in der Gräfestr. 25 lebte und arbeitete. Das Geyser-Haus ist ein sozio-kulturelles Zentrum, zu dem ein Senioren-Treff, ein offener Jugend-Treff mit etlichen Freizeit-Angeboten aller Art (Kurse, Werkstatt, Sport), eine Musikschule und eine Freifläche mit Kletterburg, und Klang-Spielplatz gehören. Man kann gar nicht alles aufzählen... Am besten mal informieren über https//geyserhaus.de und einfach mal neugierig vorbeischauen. Die Aufnahmen sind von 2017, 2018 (das Geyser-Haus) und 2023.